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	<title>KaffeeWiki - die Wissensdatenbank rund um Espresso, Espressomaschinen und Kaffee - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Aeropress&amp;diff=25222</id>
		<title>Aeropress</title>
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		<updated>2016-01-02T12:51:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Li-Si: /* Nachteile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''AeroPress''' ist ein manuelles Kaffeezubereitungsgerät. Er besteht aus einem Brühzylinder, einem Presskolben und einem Filterhalter, der an der Unterseite des Brühzylinders fixiert werden kann. Der AeroPress wurde im Jahr 2005 von dem Amerikaner Alan Adler erfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsprinzip ==&lt;br /&gt;
Der Filter wird mittels des Filterhalters am Brühzylinder fixiert. Im Brühzylinder wird das Kaffeemehl mit dem Brühwasser vermischt und das Brühwasser mit dem Presskolben durch den Filter in eine Tasse oder eine Kanne gepresst.&lt;br /&gt;
Alternativ zu Papierfiltern kann man auch Metallfilterscheiben verwenden.&lt;br /&gt;
Es gibt prinzipiell zwei verschiedene Zubereitungsarten, invertiert (Die Aeropress wird auf den Kopf gestellt, das Kaffeepulver kann dadurch gröber gemahlen werden und man kann gezielter den Kaffee ziehen lassen) und normal (hier wird die Aeropress direkt auf die Tasse gestellt, es muss das Kaffeemehl feiner gemahlen werden, um ein zu schnelles Abfließen in die Tasse zu verhindern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleich mit anderen Brühmethoden ==&lt;br /&gt;
=== French Press ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur [[Stempelkanne (French Press)]] wird der Kaffee gefiltert, so dass kein Kaffeesatz im Brühergebnis verbleibt. Mit der Verwendung von Papierfiltern einher geht einerseits das Ausfiltern von Kaffeeölen, welche dem Kaffee aus der Stempelkanne ein breiteres Mundgefühl verleihen, anderseits kann der Kaffee für die Zubereitung mit der Aeropress feiner gemahlen werden, wodurch die Aromastoffe schneller gelöst werden können und weniger Bitterstoffe in den Kaffee gelangen.&lt;br /&gt;
Anders als die French Press, die selbst als Kanne fungiert, benötigt die AeroPress zusätzlich eine Kanne oder Tasse sowie einen separaten Filtereinsatz aus Papier oder Metall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handaufguss ===&lt;br /&gt;
Während bei der Zubereitung per Handaufguss mit dem [[Porzellanfilter]] das heiße Wasser auf das Kaffeemehl gegeben wird und durch dieses hindurchfließt,&lt;br /&gt;
wird bei dem AeroPress das Brühwasser mit dem Kaffee vermischt, so dass das Kaffeemehl gleichmäßiger mit Wasser benetzt wird. Außerdem kann die Brühzeit vom Benutzer selbst bestimmt werden und ist nicht nur abhängig von der Schwerkraft, dem Mahlgut oder Filtermaterial wie beim Handaufguss. Dadurch kann der Mahlgrad des Kaffees variiert und der Kaffee an den persönlichen Geschmack angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* Das Kaffeemehl wird direkt mit dem Brühwasser vermischt, wodurch die Aromastoffe gleichmäßig gelöst werden.&lt;br /&gt;
* Durch die Filterung des Kaffees mit einem Papierfilter ist der Kaffee frei von Kaffesatz.&lt;br /&gt;
* Die Brühzeit kann vom Benutzer selbst bestimmt werden.&lt;br /&gt;
* Durch eine kurze Brühzeit werden weniger Bitterstoffe gelöst.&lt;br /&gt;
* Der AeroPress ist leicht zu reinigen.&lt;br /&gt;
* Durch den direkten Einfluß auf alle brührelevanten Parameter ist es möglich, eine grosse Bandbreite unterschiedlicher Geschmacksrichtungen aus ein und demselben Kaffee zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* Alle Teile des AeroPress bestehen aus Kunststoff.&lt;br /&gt;
* Unter ästhetischen Gesichtspunkten ist das Design nicht besonders ansprechend.&lt;br /&gt;
* Es kann maximal eine Menge von 0,5 Liter Kaffee in einem Brühvorgang zubereitet werden.&lt;br /&gt;
* Die Filter können nur einmal verwendet und müssen nachgekauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://kaffee-netz.de/espresso-und-kaffeemaschinen/23451-aerobie-aeropress-coffee-maker.html&lt;br /&gt;
* [http://www.bestbrew.de/ Website mit Informationen und Bildern zum AeroPress]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaffee zubereiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Li-Si</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Kaffeesyphon&amp;diff=25221</id>
		<title>Kaffeesyphon</title>
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		<updated>2016-01-02T12:41:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Li-Si: /* Zubereitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:VacPot1.png|thumb|right|VacPot]]Ein Kaffeesyphon arbeitet, wie auch die italienischen [[Herdkännchen]] (Bialetti) und alten Kaffeekannen, nach dem Prinzip des Dampfdruck-Perkolators.&amp;lt;ref&amp;gt;Edward Bramah: ''Dampfdruck-Perkolatoren.'' In: ''Kaffee. Eine kleine kulinarische Anthologie. Unterhaltsames und wissenswertes, anregendes und appetitliches'' Reclam 1998, S. 112–116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das System besteht aus zwei aufeinander platzierten Gefäßen, welche mit einem Rohr miteinander verbunden sind. Das untere Gefäß muss so abgedichtet sein, dass allein das Röhrchen als Verbindung zur Umgebung fungiert. Im unteren Gefäß wird nun Wasser und Luft mit Hilfe einer externen Hitzequelle erwärmt. Durch das Erhitzen dehnen sich Wasser und Luft aus und steigen durch das Rohr aus dem unteren in den oberen Behälter, da es keine andere Möglichkeit zur Ausdehnung gibt. Im oberen Gefäß sammelt sich das erhitzte Wasser und wird dort mit dem Mahlgut vermischt. Sobald der Syphon von der Hitzequelle entfernt wird kühlt sich das im unteren Gefäß verbliebene Wasser und Luft ab und zieht sich dabei zusammen. Der dadurch entstehende Unterdruck im Verbindungsrohr saugt das Wasser-Kaffeegemisch durch einen Filter in das untere Gefäß, wo sich nun der fertige Kaffee befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zubereitung===&lt;br /&gt;
# Wasser in das untere Gefäß füllen und dieses mit dem Oberen verbinden.&lt;br /&gt;
* Manche Versionen benötigen im oberen Gefäß einen separaten Filter aus Baumwolle oder Papier. Diesen nun mit heißem Wasser abspülen, einlegen und befestigen.&lt;br /&gt;
# Syphon auf der externen Hitzequelle deponieren und Kaffee mahlen.&lt;br /&gt;
# Nach einiger Zeit steigt das nun heiße Wasser auf. Es hat jetzt eine Temperatur von circa 80-85°C.&lt;br /&gt;
# Je nach persönlichem Geschmack weiter warten, bis das Wasser die gewünschte Temperatur erreicht hat und dann das Kaffeemehl in das Wasser im oberen Gefäß geben und verrühren (''nicht'' mit Metall, da dieses das Glas zerkratzen kann).&lt;br /&gt;
# Den Syphon noch ca. 30sec auf der Hitzequelle lassen, dann diese entfernen.&lt;br /&gt;
# Nach kurzer Zeit wird der Kaffee nun durch das Steigrohr heruntergezogen - zuschauen und staunen.&lt;br /&gt;
# Das obere Gefäß und das Steigrohr entfernen und das untere Gefäß mit dem Kaffee servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schwierigkeiten===&lt;br /&gt;
* Das Wasser hat nach dem Aufsteigen noch nicht die häufig als Zielspanne genannten 90-95°C erreicht. Es gibt somit keinen eindeutigen Anhaltspunkt, wann diese erreicht ist&lt;br /&gt;
*Da erst das Wasser im oberen Gefäß ist und dann das Kaffeemehl hinzugefügt wird, ist ein Vermischen notwendig. Beim Verrühren muss darauf geachtet werden, keinen Gegenstand zu verwenden, der das Glas beschädigen könnte, und darauf, dass der Filter am Boden nicht verschoben oder angehoben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Li-Si</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Kaffeesyphon&amp;diff=25220</id>
		<title>Kaffeesyphon</title>
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		<updated>2016-01-02T12:39:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Li-Si: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:VacPot1.png|thumb|right|VacPot]]Ein Kaffeesyphon arbeitet, wie auch die italienischen [[Herdkännchen]] (Bialetti) und alten Kaffeekannen, nach dem Prinzip des Dampfdruck-Perkolators.&amp;lt;ref&amp;gt;Edward Bramah: ''Dampfdruck-Perkolatoren.'' In: ''Kaffee. Eine kleine kulinarische Anthologie. Unterhaltsames und wissenswertes, anregendes und appetitliches'' Reclam 1998, S. 112–116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das System besteht aus zwei aufeinander platzierten Gefäßen, welche mit einem Rohr miteinander verbunden sind. Das untere Gefäß muss so abgedichtet sein, dass allein das Röhrchen als Verbindung zur Umgebung fungiert. Im unteren Gefäß wird nun Wasser und Luft mit Hilfe einer externen Hitzequelle erwärmt. Durch das Erhitzen dehnen sich Wasser und Luft aus und steigen durch das Rohr aus dem unteren in den oberen Behälter, da es keine andere Möglichkeit zur Ausdehnung gibt. Im oberen Gefäß sammelt sich das erhitzte Wasser und wird dort mit dem Mahlgut vermischt. Sobald der Syphon von der Hitzequelle entfernt wird kühlt sich das im unteren Gefäß verbliebene Wasser und Luft ab und zieht sich dabei zusammen. Der dadurch entstehende Unterdruck im Verbindungsrohr saugt das Wasser-Kaffeegemisch durch einen Filter in das untere Gefäß, wo sich nun der fertige Kaffee befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zubereitung===&lt;br /&gt;
# Wasser in das untere Gefäß füllen und dieses mit dem oberen verbinden.&lt;br /&gt;
* Manche Versionen benötigen im oberen Gefäß einen separaten Filter aus Baumwolle oder Papier. Diesen nun mit heißem Wasser abspülen, einlegen und befestigen.&lt;br /&gt;
# Syphon auf der externen Hitzequelle deponieren und Kaffee mahlen.&lt;br /&gt;
# Nach einiger Zeit steigt das nun heiße Wasser auf. Es hat nun eine Temperatur von circa 80-85°C.&lt;br /&gt;
# Je nach persönlichem Geschmack weiter warten, bis das Wasser die gewünschte Temperatur erreicht hat und dann das Kaffeemehl in das Wasser im oberen Gefäß geben und verrühren (''nicht'' mit Metall, da dieses das Glas zerkratzen kann).&lt;br /&gt;
# Den Syphon noch ca. 30sec auf der Hitzequelle lassen, dann diese entfernen.&lt;br /&gt;
# Nach kurzer Zeit wird der Kaffee nun durch das Steigrohr heruntergezogen - zuschauen und staunen.&lt;br /&gt;
# Das obere Gefäß und das Steigrohr entfernen und das untere Gefäß mit dem Kaffee servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schwierigkeiten===&lt;br /&gt;
* Das Wasser hat nach dem Aufsteigen noch nicht die häufig als Zielspanne genannten 90-95°C erreicht. Es gibt somit keinen eindeutigen Anhaltspunkt, wann diese erreicht ist&lt;br /&gt;
*Da erst das Wasser im oberen Gefäß ist und dann das Kaffeemehl hinzugefügt wird, ist ein Vermischen notwendig. Beim Verrühren muss darauf geachtet werden, keinen Gegenstand zu verwenden, der das Glas beschädigen könnte, und darauf, dass der Filter am Boden nicht verschoben oder angehoben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Li-Si</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Kaffeesyphon&amp;diff=25219</id>
		<title>Kaffeesyphon</title>
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		<updated>2016-01-02T12:37:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Li-Si: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:VacPot1.png|thumb|right|VacPot]]Ein Kaffeesyphon arbeitet, wie auch die italienischen [[Herdkännchen]] (Bialetti) und alte Kaffeekannen, nach dem Prinzip des Dampfdruck-Perkolators.&amp;lt;ref&amp;gt;Edward Bramah: ''Dampfdruck-Perkolatoren.'' In: ''Kaffee. Eine kleine kulinarische Anthologie. Unterhaltsames und wissenswertes, anregendes und appetitliches'' Reclam 1998, S. 112–116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das System besteht aus zwei aufeinander platzierten Gefäßen, welche mit einem Rohr miteinander verbunden sind. Das untere Gefäß muss so abgedichtet sein, dass allein das Röhrchen als Verbindung zur Umgebung fungiert. Im unteren Gefäß wird nun Wasser und Luft mit Hilfe einer externen Hitzequelle erwärmt. Durch das Erhitzen dehnen sich Wasser und Luft aus und steigen durch das Rohr aus dem unteren in den oberen Behälter, da es keine andere Möglichkeit zur Ausdehnung gibt. Im oberen Gefäß sammelt sich das erhitzte Wasser und wird dort mit dem Mahlgut vermischt. Sobald der Syphon von der Hitzequelle entfernt wird kühlt sich das im unteren Gefäß verbliebene Wasser und Luft ab und zieht sich dabei zusammen. Der dadurch entstehende Unterdruck im Verbindungsrohr saugt das Wasser-Kaffeegemisch durch einen Filter in das untere Gefäß, wo sich nun der fertige Kaffee befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zubereitung===&lt;br /&gt;
# Wasser in das untere Gefäß füllen und dieses mit dem oberen verbinden.&lt;br /&gt;
* Manche Versionen benötigen im oberen Gefäß einen separaten Filter aus Baumwolle oder Papier. Diesen nun mit heißem Wasser abspülen, einlegen und befestigen.&lt;br /&gt;
# Syphon auf der externen Hitzequelle deponieren und Kaffee mahlen.&lt;br /&gt;
# Nach einiger Zeit steigt das nun heiße Wasser auf. Es hat nun eine Temperatur von circa 80-85°C.&lt;br /&gt;
# Je nach persönlichem Geschmack weiter warten, bis das Wasser die gewünschte Temperatur erreicht hat und dann das Kaffeemehl in das Wasser im oberen Gefäß geben und verrühren (''nicht'' mit Metall, da dieses das Glas zerkratzen kann).&lt;br /&gt;
# Den Syphon noch ca. 30sec auf der Hitzequelle lassen, dann diese entfernen.&lt;br /&gt;
# Nach kurzer Zeit wird der Kaffee nun durch das Steigrohr heruntergezogen - zuschauen und staunen.&lt;br /&gt;
# Das obere Gefäß und das Steigrohr entfernen und das untere Gefäß mit dem Kaffee servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schwierigkeiten===&lt;br /&gt;
* Das Wasser hat nach dem Aufsteigen noch nicht die häufig als Zielspanne genannten 90-95°C erreicht. Es gibt somit keinen eindeutigen Anhaltspunkt, wann diese erreicht ist&lt;br /&gt;
*Da erst das Wasser im oberen Gefäß ist und dann das Kaffeemehl hinzugefügt wird, ist ein Vermischen notwendig. Beim Verrühren muss darauf geachtet werden, keinen Gegenstand zu verwenden, der das Glas beschädigen könnte, und darauf, dass der Filter am Boden nicht verschoben oder angehoben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Li-Si</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Aufsatzfilter&amp;diff=25218</id>
		<title>Aufsatzfilter</title>
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		<updated>2016-01-02T12:28:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Li-Si: /* Zubereitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seit Kaffee als Getränk zubereitet wird, wird auch versucht, den Kaffeesatz von dem Getränk zu trennen. Die am häufigsten angewandte Methode ist die Filtration per Aufsatzfilter. &lt;br /&gt;
Weit verbreitet war ursprünglich das Filtern durch Stofffilter, welche mehrfach verwendet werden konnten, hygienisch jedoch schwierig zu handhaben waren. Die heute am weitesten verbreitete Methode des Aufsatzfilters basiert auf dem von  Melitta Bentz (* 1873 in Dresden, † 1950 in Holzhausen/ Westfalen) im Jahr 1908 patentierten &amp;quot;Melitta-Filter&amp;quot;. Auf der Suche nach einer Alternative zu den gängigen Stofffiltern verwendete sie zunächst Löschpapier, welches mit der Zeit an den Gebrauch als Kaffeefilter angepasst wurde. Der große Vorteil des Papierfilters im Vergleich zum Stofffilter liegt darin, dass er nach dem Gebrauch entsorgt werden kann und somit nicht gereinigt und dann hygienisch gelagert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zubereitung===&lt;br /&gt;
Die Zubereitung mit einem Aufsatzfilter ist grundsätzlich sehr einfach:&lt;br /&gt;
# Papier in den Aufsatzfilter.&lt;br /&gt;
# Filter mit Papier mit warmem Wasser ausspülen.&lt;br /&gt;
# Filter auf einem passenden Gefäß deponieren und Kaffeemehl einfüllen.&lt;br /&gt;
##[Optionales Blooming: Circa die doppelte Menge des Gewichtes des Kaffeepulvers in Form von heißem Wasser auf das Kaffeemehl gießen und dann ca. 30sec warten.]&lt;br /&gt;
# Das heiße Wasser ''langsam und gleichmäßig'' über das Kaffeemehl verteilen; dabei versuchen nicht die ganze Zeit über dieselbe Stelle zu treffen. &lt;br /&gt;
# Zunge verbrennen ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geschmack kann nun, zusätzlich zur Wahl der Röstung, durch die Variablen Kontaktzeit, Mahlgut und Wassertemperatur beeinflusst werden. Alle Variablen sind jedoch von einander abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kontaktzeit====&lt;br /&gt;
Die Kontaktzeit von Kaffeemehl und Wasser ist die Zeit, in der die Geschmacksstoffe aus dem Mahlgut gelöst werden. Je länger diese Zeit ist, desto mehr Stoffe können aus dem Mahlgut gelöst werden – wobei dies nicht per se zu einem besseren Geschmack führen muss. &lt;br /&gt;
Mit zunehmender Kontaktzeit gehen die gelösten Stoffe geschmacklich von &amp;quot;Blumen&amp;quot; und &amp;quot;Zitrusfrüchten&amp;quot; – welche die Kopfnote des späteren Geschmacks bilden – über in den Körper, welcher häufig mit &amp;quot;Trockenfrüchten&amp;quot;, &amp;quot;Nüssen&amp;quot; oder auch &amp;quot;Tabak&amp;quot; charakterisiert wird. Nach dieser Phase folgt die Extraktion von Bitterstoffen, welche zumeist nicht erwünscht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mahlgut====&lt;br /&gt;
Für Filterkaffee wird ein möglichst klar strukturierter Geschmack angestrebt, welcher von der Homogenität des Mahlguts abhängig ist. Je homogener das Mahlgut, desto gleichmäßiger verläuft die Extraktion der Stoffe aus dem Mahlgut. Umgekehrt bedeutet dies, dass mit zunehmender Heterogenität zum gleichen Zeitpunkt unterschiedliche Stoffe aus dem Mahlgut gelöst werden; während bei einem größeren Stück Kaffeemehl noch die Kopfnoten extrahiert werden (Unterextraktion), werden zeitgleich bei einem kleineren Stück des Kaffeemehls bereits Körpernuancen extrahiert oder sogar bereits Bitterstoffe (Überextraktion). Durch die zeitgleiche Über- und Unterextraktion können Geschmacksnuancen kaum wahrgenommen werden und es entsteht ein unklarer, verwaschener Geschmack der zugleich bitter und sauer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wassertemperatur====&lt;br /&gt;
Auch von der Wassertemperatur ist es abhängig, welche Stoffe aus dem Mahlgut gelöst werden. Die meistens verwendete Temperatur liegt ungefähr im Bereich von 90-95°C zu Beginn des Aufgußvorgangs, also in einem ähnlichen Bereich wie bei dem Bezug eines Espressos. Es gibt jedoch auch Zubereitungsarten, wie beispielsweise bei [[Coldbrew]] oder [[Cold Drip]], welche mit ganz anderen Temperaturen hervorragende Ergebnisse erzielen.&lt;br /&gt;
Als Orientierung kann gesagt werden, dass mit zunehmender Temperatur verstärkt Aromen und Bitterstoffe gelöst werden, welche dem Körper zuzuordnen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Modelle und Anbieter===&lt;br /&gt;
*[[Clever Kaffeefilterhalter]]&lt;br /&gt;
*[[Hario V60]]&lt;br /&gt;
*[[Melitta]]&lt;br /&gt;
*[[Kalita]]&lt;br /&gt;
*[[Torch Donut Dripper]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaffee zubereiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Li-Si</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Karlsbader_Kanne&amp;diff=25217</id>
		<title>Karlsbader Kanne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Karlsbader_Kanne&amp;diff=25217"/>
		<updated>2016-01-02T12:15:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Li-Si: /* Nachteile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Karlsbader Kanne wurde nach der tschechischen Kurstadt Karlsbad (tschechisch: Karlovy Vary) benannt, wo sie vermutlich zum ersten Mal bekannt wurde. Produziert wird sie in Bayreuth von der ''Walküre'' Porzellanfabrik, deshalb hört man auch gelegentlich die Bezeichnung ''Bayreuther Kanne''. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsprinzip ==&lt;br /&gt;
Der Kaffee wird durch einen speziellen Porzellanfilter gefiltert, in dem mehrere perforierte Lagen Porzellan versetzt übereinander gelegt und anschließend gesintert werden. Eine Verteilerplatte aus Porzellan dosiert das Wasser, welches langsam darübergegossen wird. Da der Kaffee grob gemahlen wird, damit er nicht durch den Filter gelangt, wird die Wassermenge über mehrere Minuten hinweg eingegossen. Schließlich sammelt sich das extrahierte Getränk in der Kanne. Zum Schluss wird der Filteraufsatz von der Kanne genommen und der Kannen-/Filterdeckel daraufgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* Es müssen keinerlei Verbrauchsmaterialien, wie Papierfilter, nachgekauft werden.&lt;br /&gt;
* Alle Teile der Karlsbader Kanne bestehen aus Porzellan.&lt;br /&gt;
* Es wird keine weitere Kanne benötigt.&lt;br /&gt;
* Da der Kaffee nur mit glasiertem Porzellan Kontakt hat kommt es zu keinerlei Veränderungen des Geschmacks durch Fremdstoffe aus beispielsweise Papierfiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* Es wird für die Zubereitung äußerst grobes Kaffeemehl benötigt, welches keine Fines aufweisen darf, da diese durch die lange Kontaktzeit den Kaffee bitter machen und sich aufgrund des groben Porzellanfilters als Satz in der Kanne sammeln würden.&lt;br /&gt;
* Das Porzellansieb ist durch seine filigrane Struktur anfällig für Beschädigungen - wodurch die gesamte Karlsbader Kanne nicht mehr verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
* Durch die Verteilerplatte über dem Kaffeemehl ist dieses während des Aufgußes nicht zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.walkuere.de/fileadmin/download/prospekt/walk_karlsbader_gesamt.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaffee zubereiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Li-Si</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Karlsbader_Kanne&amp;diff=25216</id>
		<title>Karlsbader Kanne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Karlsbader_Kanne&amp;diff=25216"/>
		<updated>2016-01-02T12:13:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Li-Si: /* Vorteile */Tippis korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Karlsbader Kanne wurde nach der tschechischen Kurstadt Karlsbad (tschechisch: Karlovy Vary) benannt, wo sie vermutlich zum ersten Mal bekannt wurde. Produziert wird sie in Bayreuth von der ''Walküre'' Porzellanfabrik, deshalb hört man auch gelegentlich die Bezeichnung ''Bayreuther Kanne''. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsprinzip ==&lt;br /&gt;
Der Kaffee wird durch einen speziellen Porzellanfilter gefiltert, in dem mehrere perforierte Lagen Porzellan versetzt übereinander gelegt und anschließend gesintert werden. Eine Verteilerplatte aus Porzellan dosiert das Wasser, welches langsam darübergegossen wird. Da der Kaffee grob gemahlen wird, damit er nicht durch den Filter gelangt, wird die Wassermenge über mehrere Minuten hinweg eingegossen. Schließlich sammelt sich das extrahierte Getränk in der Kanne. Zum Schluss wird der Filteraufsatz von der Kanne genommen und der Kannen-/Filterdeckel daraufgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* Es müssen keinerlei Verbrauchsmaterialien, wie Papierfilter, nachgekauft werden.&lt;br /&gt;
* Alle Teile der Karlsbader Kanne bestehen aus Porzellan.&lt;br /&gt;
* Es wird keine weitere Kanne benötigt.&lt;br /&gt;
* Da der Kaffee nur mit glasiertem Porzellan Kontakt hat kommt es zu keinerlei Veränderungen des Geschmacks durch Fremdstoffe aus beispielsweise Papierfiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* Es wird für die Zubereitung äußerst grobes Kaffeemehl benötigt, welches keine fines aufweisen darf, da diese durch die lange Kontaktzeit den Kaffee bitter machen würden und sich aufgrund des groben Porzellanfilters als Satz in der Kanne sammeln würden.&lt;br /&gt;
* Das Porzellansieb ist durch seine filigrane Struktur anfällig für Beschädigungen - wodurch die gesamte Karlsbader Kanne nicht mehr verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
* Durch die Verteilerplatte über dem Kaffeemehl ist dieses während des Aufgußes nicht zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.walkuere.de/fileadmin/download/prospekt/walk_karlsbader_gesamt.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaffee zubereiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Li-Si</name></author>
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