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	<title>KaffeeWiki - die Wissensdatenbank rund um Espresso, Espressomaschinen und Kaffee - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-25T12:40:10Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Rocket_Giotto&amp;diff=25601</id>
		<title>Rocket Giotto</title>
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		<updated>2016-05-19T19:15:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Zweikreiser&lt;br /&gt;
|BILD = Rocket3.jpg&lt;br /&gt;
|BILDUNTERSCHRIFT = Rocket Giotto Professional&lt;br /&gt;
|NAME = Giotto&lt;br /&gt;
|HERSTELLER = Rocket Espresso Milano&lt;br /&gt;
|VARIANTEN = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Premium''' (durch Premium plus ersetzt) (Vibrationspumpe und rundes Kesselmanometer)&lt;br /&gt;
*'''Premium Plus''' (Vibrationspumpe und rundes Kesselmanometer)&lt;br /&gt;
*'''Premium Plus lim. Edition Giro d'Italia 100''' (Vibrationspumpe und rundes Kesselmanometer in rosa)&lt;br /&gt;
*'''Professional''' (mit Rotationspumpe/Festwasser und zwei Manometern)&lt;br /&gt;
*'''Evoluzione''' (ab 2010, mit Rotationspumpe, Festwasseranschluss UND Wassertank (per Kippschalter umschaltbar), zwei Manometer)&lt;br /&gt;
*'''PID''' ([[Vibrationspumpe]], Wassertank, zwei Manometer und [[PID Controller|PID]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Modellreihe '''Rocket Cellini''' gibt es zusätzlich noch als Variante Cellini Classic (gebürstete Seitenteile und einfacher Manometer) und ansonsten in den gleichen Varianten wie die Giotto jedoch mit geraden Seitenteilen. Die Giottos haben exponierte Seitenbleche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|GRUPPENANZAHL = 1&lt;br /&gt;
|ZEITRAUM = 2009 - heute&lt;br /&gt;
|NEUPREIS = 1400 € - 1790 € je nach Modell&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Siebträgermaschine, eingruppig, Zweikreis-Thermosyphon-Systeme mit [[Faema_E61]]-Brühgruppe &lt;br /&gt;
|VERARBEITUNG = sehr gut, durch die Verwendung hochwertiger Materialien  &lt;br /&gt;
|AUFHEIZZEIT = ca. 10-15 Min &lt;br /&gt;
|EINSATZBEREICH = Heimbereich, semiprofessionell oder kleine Bar&lt;br /&gt;
|LEISTUNG = 1200&lt;br /&gt;
|STROM = 220 / 50 Hz&lt;br /&gt;
|MASSE = 330x350x420&lt;br /&gt;
|GEWICHT = 23&lt;br /&gt;
|PUMPE = Vibration, Modelle Professional, Evoluzione: Rotationspumpe&lt;br /&gt;
|GEHAEUSE = Edelstahl poliert&lt;br /&gt;
|KESSELVOL = 1,8 &lt;br /&gt;
|KESSELMATERIAL = Kupfer, außen vernickelt, (dadurch verbesserte Heizleistung) &lt;br /&gt;
|EXPANSIONSVENTIL = Ja&lt;br /&gt;
|ENTLUEFTUNGSVENTIL = Ja&lt;br /&gt;
|MAGNETVENTIL = &lt;br /&gt;
|KESSELFUELLUNG = Ja&lt;br /&gt;
|BRÜHGRUPPENTYP = [[Thermosiphon]], FAEMA E61 mit Hebel&lt;br /&gt;
|SIEBTRAEGERDURCHMESSER = 58 mm&lt;br /&gt;
|SIEBDURCHMESSER =&lt;br /&gt;
|DAMPF = links &amp;quot;No Burn&amp;quot;-Ausführung&lt;br /&gt;
|HEISSWASSER = rechts &amp;quot;No Burn&amp;quot;-Ausführung&lt;br /&gt;
|FESTWASSER = Nur Modell Professional und Evoluzione&lt;br /&gt;
|WASSERTANK = 2,9, entnehmbar (außer Modell Professional)&lt;br /&gt;
|PUMPENMANOMETER = Nur Professional, Evoluzione und PID&lt;br /&gt;
|KESSELMANOMETER = Ja&lt;br /&gt;
|DOSIERUNG = Nein&lt;br /&gt;
|LIEFERUMFANG = 1 Siebträgerhalter 2-Ausläufe mit 14-Gramm-Sieb, 1 Siebträgerhalter 1-Auslauf mit 7-Gramm-Sieb, Bedienungsanleitung in Deutsch, Brühgruppenpinsel, Blindsieb, Kunststofftamper, Portionslöffel, (manche Händler liefern kein Blindsieb und keinen Brühgruppenpinsel mit), DVD mit Videoanleitungen, Panzer- und Ablaufschlauch für den Festwasseranschluss(Modell Evoluzione)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder und Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
'''[[:Kategorie:{{PAGENAME}} (Bilder)|Weitere Bilder zur {{PAGENAME}}]]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[http://www.kaffee-netz.de/ Erfahrungsberichte zur {{PAGENAME}}]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tolle Infos gefunden zu Rocket Espresso - http://www.rocket-espresso.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
*'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
** sehr schönes Design&lt;br /&gt;
** Dual-Preinfusion durch Hebel und Preinfusionskammer&lt;br /&gt;
** &amp;quot;No-Burn&amp;quot; Ausführung der Heisswasser- und Dampfauslässe&lt;br /&gt;
** komplett aus Edelstahl gefertigt&lt;br /&gt;
** Boiler ist zusätzlich vernickelt&lt;br /&gt;
** Gastro-Pressostat von Sirai für Dauerbetrieb&lt;br /&gt;
** die Drehgriffe für Heisswasser- und Dampfbezug sind verschleissfrei&lt;br /&gt;
** entnehmbarer Wassertank mit Tropfstopp-Ventil und Füllstandssonde (ohne Schläuche)&lt;br /&gt;
** Originalverpackung und Bedienungsanleitung vorbildlich&lt;br /&gt;
** nur kurzer cooling-flush erforderlich&lt;br /&gt;
** die seitlichen und das hintere Gehäuseteil können getrennt voneinander abgenommen werden (nur Giotto)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
** Pumpenmanometer nur bei Modellen &amp;quot;Professional&amp;quot;, &amp;quot;Evoluzione&amp;quot; und &amp;quot;PID&amp;quot; (sollte bei dem Preis in jedem Modell eingebaut sein)&lt;br /&gt;
** keine Boilerisolierung &lt;br /&gt;
** Abtropfschale ist recht kurz - Wasser läuft bei Leerbezug teilweise über den Rand (wenn der Siebträgerauslauf nach vorne ausgerichtet ist)&lt;br /&gt;
** Siebträgerauslauf für das 2er-Sieb ist nach hinten ausgerichtet (siehe Foto) - Tassen stoßen leicht am Brühkopfabfluß an&lt;br /&gt;
** Standfüße sind nicht höhenverstellbar (Schraube &amp;amp; Mutter)&lt;br /&gt;
** Einige Modelle mit unschönen Nebengeräuschen (Rasseln, Quietschen) während die Rotapumpe läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Modelle aus verschiedenen Modelljahren, u.a. auch die ECM Giotto mit halbrundem Pumpenmanometer, welche sich im Inneren teilweise stark unterscheiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neuere Modelle haben eine 2-Loch Dampfdüse statt der 3-Loch-Düse&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die 2009 in Deutschland lieferbaren Serienmodelle sind die Giotto Premium Plus und die Giotto Professional. &lt;br /&gt;
Ab 6/2009 auf 100 Stück limitierte Modelle der [http://www.youtube.com/watch?v=lXJHdBzweu4 Giotto Premium Plus als &amp;quot;100 anni giro d'italia&amp;quot;] mit rosa Kesselmanometer und Giro d'italia Designelementen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das 2009 verfügbare Modell Giotto Premium Plus hat folgende Erweiterungen zur bisherigen Giotto Premium:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:- Robusteren Ein/Aus-Schalter&lt;br /&gt;
:- neuer hochwertiger SIRAI Pressostat&lt;br /&gt;
:- Modell-Plaketten modifiziert und aus Metall&lt;br /&gt;
:- Power-Lämpchen signalisiert blinkend einen niedrigen Wasserstand.&lt;br /&gt;
:- neues rundes Manometer&lt;br /&gt;
:- verbesserte Verpackung&lt;br /&gt;
:- Neue, verschleissfreie Dampf- und Heisswasser-Ventile mit Chromkappe in der Mitte&lt;br /&gt;
:- verbesserte Abtropfschale, verchromt&lt;br /&gt;
:- Optional Abfluss für die Ablaufschale&lt;br /&gt;
:- verbesserte Tassenablage&lt;br /&gt;
:- Keine sichtbaren Schrauben am Gehäusedeckel mehr&lt;br /&gt;
:- Größere Standfüsse aus Metall&lt;br /&gt;
:- verbesserter HX und optimiertere Leitungen des Thermosyphons um Überhitzung zu reduzieren&lt;br /&gt;
:- &amp;quot;no-burn&amp;quot; Dampf- und Heisswasser-Arm wurde beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Modell Giotto Professional hat folgende Erweiterungen zur Giotto Premium Plus:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:- Zwei Manometer (Kesseldruck, Brühdruck)&lt;br /&gt;
:- Rotationspumpe&lt;br /&gt;
:- Kein Wassertank&lt;br /&gt;
:- Abwasserabfluss&lt;br /&gt;
:- zusätzliches Zubehör: Anschlussschlauch (Panzerschlauch) für Festwasseranschluss, Silikonschlauch für Abwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Modell Giotto Evoluzione hat folgende Erweiterungen zur Giotto Professional:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:- Wassertank (via Kippschalter von Fest- auf Tankwasser umschaltbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Modifikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
:-Hersteller: [http://www.rocket-espresso.it/ Rocket Espresso Milano]&lt;br /&gt;
:-Bezugsquelle in Deutschland: [http://www.rocket-espresso.it/distributors/ Rocket Espresso Milano]&lt;br /&gt;
:-Bebilderter Bericht (englisch): [http://www.bellabarista.co.uk/pdf/GiottoPremiumrevisitedcloserlookv4.pdf Bellabarista]&lt;br /&gt;
:-Ansicht Rocket Produktpalette: [http://www.mack-eistechnik.de/P_G_Service_espressomaschinen.html MET MACK]&lt;br /&gt;
:-3-D Zoom-Ansicht Giotto Premium Plus: [http://www.baresta.com/2-KREIS_THERMOSYPHON/GIOTTO_PREMIUM_PLUS_EDELSTAHL_POLIERT_GIOTTO_PREMIUM_PLUS_INKL_STANDARD_ZUBEHOeR--p-10200019.html BARESTA®]&lt;br /&gt;
:-Original Produktinfo Giotto/Cellini in Deutsch: [http://www.baresta.com/res/Cellini_A5_German_Brochure_441_5e8.pdf Original Produktinfo Rocket Espresso]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-Diskussion über verschiedene Modelle der Giotto/Cellini (englisch): [http://www.kaffee-netz.de/espresso-und-kaffeemaschinen/25693-rocket-cellini-modelle.html Kaffee-Netz]&lt;br /&gt;
: -angeblich &amp;quot;Made in Indonesia&amp;quot;: http://www.diytrade.com/china/4/products/7919969/Cellini_Premium_Plus_Espresso_Machine.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Vibiemme_Domobar_Super&amp;diff=21632</id>
		<title>Vibiemme Domobar Super</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Vibiemme_Domobar_Super&amp;diff=21632"/>
		<updated>2013-06-04T22:12:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:VBM Domobar Super.jpg|thumb|VBM Domobar Super Zweikreiser]]&lt;br /&gt;
{{Dualboiler&lt;br /&gt;
|BILD = VBM Domobar Super PID.jpg&lt;br /&gt;
|BILDUNTERSCHRIFT = VBM Domobar Super PID Dualboiler&lt;br /&gt;
|NAME = Domobar Super/Domobar Junior&lt;br /&gt;
|HERSTELLER = Vibiemme&lt;br /&gt;
|VARIANTEN = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Super Inox als Zweikreiser mit manueller E61 Brühgruppe&lt;br /&gt;
: Super Rotationspumpe als Zweikreiser und Festwasseranschluss&lt;br /&gt;
: Super Automatik als Zweikreiser mit automatischer Dosierung&lt;br /&gt;
: Super PID als Dualboiler mit manueller E61 Brühgruppe&lt;br /&gt;
: Junior als Dualboiler mit kleineren Boilern&lt;br /&gt;
: Junior PID als Dualboiler mit kleineren Boilern und [[PID]]&lt;br /&gt;
|GRUPPENANZAHL = 1&lt;br /&gt;
|ZEITRAUM = ? - heute&lt;br /&gt;
|NEUPREIS = je nach Ausführung 1400 bis 2000+&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Klassische Espressomaschine in unterschiedlichen Ausführungen als [[Dualboilermaschine|Dualboiler]] oder [[Zweikreismaschine|Zweikreiser]] mit [[Faema E61]] Brühgruppe&lt;br /&gt;
|VERARBEITUNG = Gut-Sehr gut&lt;br /&gt;
|AUFHEIZZEIT = man sollte ca. 30 Min warten wegen E61&lt;br /&gt;
|EINSATZBEREICH = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:- [[Domobar|Domobar Einkreiser]] für den Heimbereich&lt;br /&gt;
:- Junior Dualboiler für den Heimbereich, kleine Bar&lt;br /&gt;
:- Super ist für die Party/Kleingastronomie für viele Cappuchinos nacheinander&lt;br /&gt;
:- Super Dualboiler PID ist Luxus für den großen Haushalt oder kleine Bar&lt;br /&gt;
|LEISTUNG = je nach Modell und Anbieter unterschiedlich&lt;br /&gt;
|STROM = 230&lt;br /&gt;
|MASSE = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Abmessungen Modell Super(BxHxT): 270x410x530&lt;br /&gt;
* Abmessungen Modell Junior(BxHxT): 225x390x400&lt;br /&gt;
|GEWICHT = je nach Modell und Anbieter unterschiedlich&lt;br /&gt;
|PUMPE = wahlweise Vibrationspumpe (Tankversion) oder Rotationspumpe (Festwasser)&lt;br /&gt;
|GEHAEUSE = Edelstahl&lt;br /&gt;
|BRUEHKESSELVOL = Boilergrößen nach Modell und Anbieter unterschiedlich. &amp;lt;br&amp;gt;Modell Super DB: 1,4 &amp;lt;br&amp;gt;Modell Junior: 0,50&lt;br /&gt;
|BRUEHKESSELMATERIAL = Kupfer &amp;amp; Messing&lt;br /&gt;
|DAMPFKESSELVOL = Boilergrößen nach Modell und Anbieter unterschiedlich. &amp;lt;br&amp;gt;Modell Super als Zweikreiser: 2,7 (brutto)&amp;lt;br&amp;gt;Modell Super DB: 0,9 (optional: 1,4) &amp;lt;br&amp;gt;Modell Junior: 0,75&lt;br /&gt;
|DAMPFKESSELMATERIAL = Kupfer &amp;amp; Messing&lt;br /&gt;
|EXPANSIONSVENTIL = Ja&lt;br /&gt;
|ENTLUEFTUNGSVENTIL = Ja&lt;br /&gt;
|MAGNETVENTIL = Ja&lt;br /&gt;
|KESSELFUELLUNG = Ja&lt;br /&gt;
|BRÜHGRUPPENTYP = [[Thermosiphon]]&lt;br /&gt;
|SIEBTRAEGERDURCHMESSER = &lt;br /&gt;
|SIEBDURCHMESSER = &lt;br /&gt;
|DAMPF = Ja&lt;br /&gt;
|HEISSWASSER = Ja&lt;br /&gt;
|FESTWASSER = je nach Modell&lt;br /&gt;
|WASSERTANK = je nach Modell zwischen keinem, 2,5 und 4,0 Liter&lt;br /&gt;
|PUMPENMANOMETER = Ja&lt;br /&gt;
|KESSELMANOMETER = Ja&lt;br /&gt;
|DOSIERUNG = nur Super Automatik&lt;br /&gt;
|KAT_ZUSATZ = Zweikreismaschinen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder und Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
'''[[:Kategorie:{{PAGENAME}} (Bilder)|Weitere Bilder zur {{PAGENAME}}]]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[http://www.kaffee-netz.de/ Erfahrungsberichte zur {{PAGENAME}}]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
*'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
** Verarbeitung&lt;br /&gt;
** Handhabung&lt;br /&gt;
** Espressoqualität&lt;br /&gt;
** Kessel- und Pumpenmanometer gut positioniert&lt;br /&gt;
** Leichtes Milchaufschäumen&lt;br /&gt;
** Große Abtropfschale&lt;br /&gt;
** Automatische Abschaltung bei Wassermangel (Tankversion)&lt;br /&gt;
** PID-Version: [[PID|PID-Steuerung]] einfach einstellbar und gut integriert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
** Zweikreiser-Varianten neigen zum überhitzen, teilweise langer Leerbezug nötig. Eventuell Dampfkesseldruck senken zu Lasten der Dampfpower.&lt;br /&gt;
** Relativ große Boiler nicht von Werk aus isoliert.&lt;br /&gt;
** Wassertank nur von oben zugänglich (Tankversion)&lt;br /&gt;
** Etwas unstimmiges Verhältnis zwischen Dampf- und Brühboilergröße bei Dualboiler-Varianten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
*[http://www.kaffee-netz.de/reparatur-und-wartung/15750-reinigung-des-duschsiebes-der-vibiemme-domobar-super.html www.kaffee-netz.de] - Reinigung des Duschsiebs&lt;br /&gt;
*[http://kaffee-netz.de/reparatur-und-wartung/4872-ausbau-des-duschsiebes-e61-endlich-einen-trick-herausgefunden.html www.kaffee-netz.de] - Ausbau des Duschsiebs&lt;br /&gt;
*[http://www.domobarista.de/vibiemme-domobar/wartung/ domobarista.de] - Wartung&lt;br /&gt;
*[http://www.espressoteile.de/Ersatzteile-Maschinen/Ersatzteile-Siebtraegermaschinen/Vibiemme/Domobar-Domobar-Super/Domobar-Kessel-Rohre-int-Ersatzteile:::598_28_634_638_635.html www.espressoteile.de] - Explosionszeichnung Part1&lt;br /&gt;
*[http://www.espressoteile.de/Ersatzteile-Maschinen/Ersatzteile-Siebtraegermaschinen/Vibiemme/Domobar-Domobar-Super/Domobar-Wassertank-Manometer-Anbauteile:::598_28_634_638_637.html www.espressoteile.de] - Explosionszeichnung Part2&lt;br /&gt;
*[http://www.espressoteile.de/Ersatzteile-Maschinen/Ersatzteile-Siebtraegermaschinen/Vibiemme/Domobar-Domobar-Super/Domobar-Domobar-Super-manuelle-Gruppe:::598_28_634_638_639.html www.espressoteile.de] - Explosionszeichnung Part3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Modifikationen ==&lt;br /&gt;
Es gibt auch Modelle mit modifizierten Boilergrößen und isolierten Boilern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Milchaufschäumen#Vibiemme_Domobar|Umbau auf eine 2-Loch-Düse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.domobarista.de/vibiemme-domobar/selbsthilfe-tipps-und-tricks/ domobarista.de] - Selbsthilfe, Tipps und Tricks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hersteller: [http://www.lavibiemme.it LaVibiemme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Userseite: [http://www.domobarista.de/vibiemme-domobar/ DomoBarista]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinen mit PID-Steuerung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Lelit_PL60T&amp;diff=21631</id>
		<title>Lelit PL60T</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Lelit_PL60T&amp;diff=21631"/>
		<updated>2013-06-04T22:11:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neo: Neo verschob Seite Lelit PL60T nach LELIT PL60T&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[LELIT PL60T]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=LELIT_PL60T&amp;diff=21630</id>
		<title>LELIT PL60T</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=LELIT_PL60T&amp;diff=21630"/>
		<updated>2013-06-04T22:11:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neo: Neo verschob Seite Lelit PL60T nach LELIT PL60T&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dualboiler&lt;br /&gt;
|BILD = HierWaereEinBildGesucht.jpg&lt;br /&gt;
|BILDUNTERSCHRIFT = Lelit PL60T&lt;br /&gt;
|NAME = PL60T&lt;br /&gt;
|HERSTELLER = LELIT&lt;br /&gt;
|VARIANTEN = PL60 (ohne PID)&lt;br /&gt;
|GRUPPENANZAHL = 1&lt;br /&gt;
|ZEITRAUM = &lt;br /&gt;
|NEUPREIS = 790 €&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
|VERARBEITUNG = &lt;br /&gt;
|AUFHEIZZEIT = &lt;br /&gt;
|EINSATZBEREICH = &lt;br /&gt;
|LEISTUNG = 1000W Brühboiler, 1200W Dampfboiler&lt;br /&gt;
|STROM = &lt;br /&gt;
|MASSE = &lt;br /&gt;
|GEWICHT = &lt;br /&gt;
|PUMPE = Ulka&lt;br /&gt;
|GEHAEUSE = &lt;br /&gt;
|BRUEHKESSELVOL = 250ml&lt;br /&gt;
|BRUEHKESSELMATERIAL = Messing&lt;br /&gt;
|DAMPFKESSELVOL = 400ml&lt;br /&gt;
|DAMPFKESSELMATERIAL = Messing&lt;br /&gt;
|EXPANSIONSVENTIL = &lt;br /&gt;
|ENTLUEFTUNGSVENTIL = &lt;br /&gt;
|MAGNETVENTIL = ja, zwei&lt;br /&gt;
|KESSELFUELLUNG = automatisch&lt;br /&gt;
|BRÜHGRUPPENTYP = &lt;br /&gt;
|SIEBTRAEGERDURCHMESSER = &lt;br /&gt;
|SIEBDURCHMESSER = &lt;br /&gt;
|DAMPF = ja&lt;br /&gt;
|HEISSWASSER = ja&lt;br /&gt;
|FESTWASSER = nein&lt;br /&gt;
|WASSERTANK = ja&lt;br /&gt;
|PUMPENMANOMETER = ja&lt;br /&gt;
|KESSELMANOMETER = nein&lt;br /&gt;
|DOSIERUNG = nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder und Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
'''[[:Kategorie:{{PAGENAME}} (Bilder)| Weitere Bilder zur {{PAGENAME}}]]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[http://www.kaffee-netz.de/ Erfahrungsberichte zur {{PAGENAME}}]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
*'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und Modifikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://www.lelit.com/web_ted/gamma_scheda_tecnica.asp?id=145&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinen mit PID-Steuerung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=PID_Controller&amp;diff=21629</id>
		<title>PID Controller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=PID_Controller&amp;diff=21629"/>
		<updated>2013-06-04T22:10:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neo: /* Auswirkungen */ PIDs sind auch für Einkreiser durchaus sinnvoll.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''proportional–integral–derivative controller''' ist ein Reglertyp der im Bereich der Espressomaschinen zur Regelung der Brühwassertemperatur eingesetzt wird. Die Bezeichnung steht dabei nur für einen bestimmen strukturellen Aufbau des Reglers, die technische Realisierung kann ganz unterschiedlich sein. Er wird oft in Dualboilermaschinen verbaut und ist z.Z. die einzig angewandte Möglichkeit innerhalb eines Grad Kelvin konstante Brühwassertemperatur - unabhängig vom Volumen - zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich aus den drei Regleranteilen ab, welche in jeweils unterschiedliche Weise auf eine Regelgrößenabweichung reagieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''Proportionalteil''' wirkt die Regelgrößenabweichung, also in unserem Fall die Abweichung von der Soll- zur Isttemperatur, proportional auf die &lt;br /&gt;
Stellgröße, hier die Heizung des Boilers. Anders ausgedrückt, wird die Regelabweichung mit einem Faktor (dem P-Anteil) multipliziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Integralteil''' summiert fortlaufend die vorhandene Regelabweichung auf und diese wirkt dann ebenfalls über einen Faktor (dem I-Anteil) auf die Stellgröße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Differenzialteil''' nimmt nur die Änderung also die Geschwindigkeit der Reglerabweichung als Grundlage und wirkt wie die anderen Anteile auch über einen Faktor (dem D-Anteil) auf die Stellgröße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgangssprachlich kann man die Wirkungen der drei Anteile in folgender Weise beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der '''P-Anteil''' wirkt auf Grund der '''gegenwärtigen''' Abweichung: Je stärker der Ist-Wert vom Sollwert abweicht, um so stärker heizt er, je näher der Ist-Wert dem Sollwert kommt, desto stärker drosselt er die Heizleistung. Ein reiner P-Regler kann aber nie den Sollwert erreichen, da beim Erreichen des Sollwerts gar nicht mehr geheizt wird, obwohl man eine bestimmte Heizleistung braucht, um den Sollwert zu halten. Je höher der P-Anteil ist, desto stärker neigt der Kessel zu Schwingungen der Temperatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der '''I-Anteil''' berücksichtigt die '''Vergangenheit''': Je länger die Ist-Temperatur zu tief war, um so stärker wird die Heizleistung erhöht. Der I-Anteil sorgt dafür, dass der Sollwert erreicht werden kann, da er die Heizleistung so lange erhöht, bis der Sollwert erreicht ist. Da er die Heizleistung erst beim Überschreiten des Sollwerts zurückfährt, erzeugt auch der I-Anteil Schwingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der '''D-Anteil''' schaut in die '''Zukunft''': Wenn die Temperatur schnell fällt, wird sie bald zu niedrig sein, also wird stark gegengeheizt. Der D-Anteil ist ein Dämpfer, der sowohl Störungen durch z.B. Kaltwasserzufuhr als auch die Schwingungen der ersten beiden Regleranteile mindert. Ein zu starker D-Anteil verlangsamt jedoch das Auf- und Nachheizen des Kessels enorm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Summe aller drei Regleranteile ergibt dann den PID-Regler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem Temperaturkonstanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Espresso reagiert stark auf Veränderungen der Brühtemperatur. Bei vielen Röstungen, vor allem sehr hellen oder sehr dunklen Arabica-Reinsorten sind Abweichungen von einem Grad (Kelvin/Celsius) bereits stark herauszuschmecken und können darüber entscheiden, ob man einen gelungenen Espresso erhält oder einen sauren bzw. bitteren. Andere Röstungen, vor allem mittel geröstete Arabica-Robusta-Mischungen sind weniger kritisch und vertragen Abweichungen von einigen Graden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorherrschende Konstruktionsprinzip der seit Mitte der Sechzigerjahre war bis vor Kurzem das der Zweikreismaschine mit Wärmetauscher. Es wurde für die Gastronomie entwickelt, um sowohl hohen Andrang als als gelegentliche Besucher bedienen zu können, ohne dass die Temperatur sich zu weit verändert. Gleichzeitig ist es vergleichsweise einfach aufzubauen, sobald es einmal gut dimensioniert wurde. Die Anpassung an sehr niedrige Bezugsraten ist aber mit einigen Zugeständnissen an Aufheizzeit und Dampfleistung verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Entwicklungen sprechen mittlerweile gegen dieses gut getestete Prinzip:&lt;br /&gt;
* Der Trend zu exotischen Röstungen und Reinsortenkaffees, die deutlich genauere Temperaturen verlangen als die im vorigen Jahrhundert üblichen Mischungen&lt;br /&gt;
* Der Trend zur hochwertigen Espressomaschine im Privathaushalt, die mit sehr niedriger Auslastung zurecht kommen muss, schnell heiß werden und wenig Strom verbrauchen soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Allem letzteres bedingte die Verkleinerung der Zweikreisermaschinen, die dazu geführt hat, dass diese Maschinen bei weitem nicht mehr so stabil laufen wie ihre Pendants in der Gastronomie.&lt;br /&gt;
Konsequenterweise verzichtet man also auf das ganze System und baut einen Kessel, in dem das Wasser nur geringfügig heißer ist als die angestrebte Bezugstemperatur. Diese Kessel findet in Einkreisern und Dualboilern, die zusätzlich einen eigenen Kessel für den Dampf besitzen. Da hier im Brühkessel kein nennenswerter Dampdruck mehr entsteht, kann man zur Regelung nicht mehr auf die schnellen und vergleichsweise präzisen Pressostaten zurückgreifen, sondern muss direkt die Temperatur regeln, was mit einigem Aufwand verbunden ist. Kostengünstige Thermostaten erzeugen so z.B. Schwankungen von bis zu 20°C im Kessel. Gerade die leichten Haushaltsmaschinen haben wenig massive Metallelemente, die die Schwankungen im des Kessels auffangen können. Daher braucht man für empfindliche Röstungen und leichte Maschinen intelligentere Temperaturregler als die üblichen Thermostaten, die in der Regel simple Zweipunktregler sind. Im elektronischen Zeitalter stellen solche Regler im Prinzip kein Problem dar, haben sich aber erst seit Kurzem auch bei den Herstellern von Espressomaschinen herum gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorrausetzungen für ein stabiles System ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Temperaturmessung sollte genaue reproduzierbare Werte liefern und ohne Zeitverzögerung oder Hysterese arbeiten, denn eine genaue Messung der aktuellen Temperatur liefert die Basis für die Regelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Faktoren des Regler, also der P-, I-, und D- Anteil, müssen auf die entsprechende Maschine eingestellt werden, da jedes System anders reagiert.&lt;br /&gt;
Eine Berechnung dieser Anteile wäre aber zu aufwendig und erfordert einiges an theoretischem Wissen. In der Praxis sollte es genügen die Werte experimentell zu ermitteln. Das allgemine Vorgehen ist, erst den P-Anteil zu erhöhen, bis ein schnelles Erreichen der Solltemperatur realisiert ist und danach den D-Anteil zu erhöhen, um das Überschwingen der Temperatur über den Sollwert zu verringern. Zuletzt wird der I-Anteil erhöht, falls immer eine kleine Abweichung von der Solltemperatur erhalten bleibt. Bei der Erhöhung des I-Anteils sollte man vorsichtig zu Werke gehen, da dieser ein sich aufschaukelndes, instabiles System erzeugen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt behandelt praxisnah am konkreten Beispiel (für Einkreiser), was man braucht (Einkaufsliste). Er ist keine Anleitung zum Selbstbau. Laien oder Menschen mit wenig Erfahrung sollten sich keinesfalls an einen Selbstversuch wagen, bei Basteleien an 230 Volt besteht Lebensgefahr, auch (Haus-) Brände sind schon vorgekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- PID-Regler&lt;br /&gt;
Der Regler muss einen Eingang für k-Fühler (ungenau) oder besser pt-100-Fühler (genaue Messung möglich) haben. Des weiteren muss ein Ausgang zum Anschluss eines SSR vorhanden sein. Faustregel: Billige Technik misst die Temperatur ungenau, in großen Zeitabständen und genügt deutschen Sicherheitsnormen meist nicht. Für derzeit 14,90.- Euro bekommt man einen China-PID bei Virtualvillage, der deutsche Händler Pohl-Technik verlangt etwas mehr, soll aber auch eine kompetente Telefonberatung bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- SSR:&lt;br /&gt;
Das Solid-State-Relais schaltet (auf Befehl des PID-Reglers) die Heizung verschleißfrei an und aus. Die meisten Regler haben kein oder kein geeignetes Relais an Bord und brauchen daher zwingend ein SSR. Am besten nimmt man nicht die ganz billigen, sondern ein Relais von Carlo Gavazzi (ca. 10 - 15.- Euro bei Reichelt, Conrad etc.. 25A Schaltleistung sollten für die meisten Maschinen ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Temperaturfühler: Bei einem k-Fühler muss man mit Abweichungen von bis zu 2 Grad rechnen, allerdings sind die Praxiserfahrungen oft besser als die Datenblätter der Fühler aussagen. Fühler kosten 5-15 Euro und werden der Einfachheit halber so an der Boileraußenwand sicher(!) befestigt, dass sie zum Boiler gut wärmeleitend und nach außen hin gut isoliert sind. Es gibt Fühler, die speziell für diese Anwendung geeignet sind, bspw. „Anlegefühler“. Den „besten“ Befestigungsort muss man durch Ausprobieren herausfinden, beginnen kann man auf 2/3 der Boilerhöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kabel: Es sollten unbedingt gute, temperaturbeständige Kabel mit der Leistung angepasst ausreichendem Querschnitt sein. Da über die Heizung sehr viel Leistung aufgenommen wird, sollte man Aderendhülsen verwenden und auf zuverlässige Isolation achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das Ganze erfolgreich zusammengestöpselt hat und ausprobieren will, sollte man den Zielwert zunächst auf bspw. 50 Grad setzen - dann fliegt einem nicht gleich der Boiler um die Ohren, falls man etwas vermurkst hat. Noch ein Tip: Wenn man die Maschinen an einen Fehlerstrom-Schutzschalter hängt (gibt´s auch für die Steckdose so ab 20.- Euro) ist man wenigstens ein bisschen abgesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellung der Parameter für Faule (Faustformelverfahren):&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Faustformelverfahren_(Automatisierungstechnik)#Empirische_Dimensionierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fleißige:&lt;br /&gt;
http://www.kaffee-netz.de/espresso-und-kaffeemaschinen/26357-pid-parameter-einstellen.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten ist es, für erste Tests das System als Zweipunktregler zu betreiben - dann kann man es auf Funktion testen, ohne gleich an der Einstellung der Parameter zu verzweifeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders sinnvoll sind PIDs mit der gleichzeitigen Benutzung eines [http://kaffeewiki.de/index.php/Dualboilermaschine Dual-Boiler-Systems].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Gewinn an Temperaturkonstanz ist es nun endlich möglich feinste Unterschiede in der Zubereitungsart, Kaffeemischungen und verschiedenen Kaffeebohnen mittels Espresso zu degustieren. Dieses Privileg blieb vorher nur dem sogenannten Cupping vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinen mit (evtl. optional) eingebauter PID-Steuerung ==&lt;br /&gt;
Siehe [[:Kategorie:Maschinen mit PID-Steuerung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=PID_Controller&amp;diff=21628</id>
		<title>PID Controller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=PID_Controller&amp;diff=21628"/>
		<updated>2013-06-04T22:09:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''proportional–integral–derivative controller''' ist ein Reglertyp der im Bereich der Espressomaschinen zur Regelung der Brühwassertemperatur eingesetzt wird. Die Bezeichnung steht dabei nur für einen bestimmen strukturellen Aufbau des Reglers, die technische Realisierung kann ganz unterschiedlich sein. Er wird oft in Dualboilermaschinen verbaut und ist z.Z. die einzig angewandte Möglichkeit innerhalb eines Grad Kelvin konstante Brühwassertemperatur - unabhängig vom Volumen - zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich aus den drei Regleranteilen ab, welche in jeweils unterschiedliche Weise auf eine Regelgrößenabweichung reagieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''Proportionalteil''' wirkt die Regelgrößenabweichung, also in unserem Fall die Abweichung von der Soll- zur Isttemperatur, proportional auf die &lt;br /&gt;
Stellgröße, hier die Heizung des Boilers. Anders ausgedrückt, wird die Regelabweichung mit einem Faktor (dem P-Anteil) multipliziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Integralteil''' summiert fortlaufend die vorhandene Regelabweichung auf und diese wirkt dann ebenfalls über einen Faktor (dem I-Anteil) auf die Stellgröße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Differenzialteil''' nimmt nur die Änderung also die Geschwindigkeit der Reglerabweichung als Grundlage und wirkt wie die anderen Anteile auch über einen Faktor (dem D-Anteil) auf die Stellgröße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgangssprachlich kann man die Wirkungen der drei Anteile in folgender Weise beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der '''P-Anteil''' wirkt auf Grund der '''gegenwärtigen''' Abweichung: Je stärker der Ist-Wert vom Sollwert abweicht, um so stärker heizt er, je näher der Ist-Wert dem Sollwert kommt, desto stärker drosselt er die Heizleistung. Ein reiner P-Regler kann aber nie den Sollwert erreichen, da beim Erreichen des Sollwerts gar nicht mehr geheizt wird, obwohl man eine bestimmte Heizleistung braucht, um den Sollwert zu halten. Je höher der P-Anteil ist, desto stärker neigt der Kessel zu Schwingungen der Temperatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der '''I-Anteil''' berücksichtigt die '''Vergangenheit''': Je länger die Ist-Temperatur zu tief war, um so stärker wird die Heizleistung erhöht. Der I-Anteil sorgt dafür, dass der Sollwert erreicht werden kann, da er die Heizleistung so lange erhöht, bis der Sollwert erreicht ist. Da er die Heizleistung erst beim Überschreiten des Sollwerts zurückfährt, erzeugt auch der I-Anteil Schwingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der '''D-Anteil''' schaut in die '''Zukunft''': Wenn die Temperatur schnell fällt, wird sie bald zu niedrig sein, also wird stark gegengeheizt. Der D-Anteil ist ein Dämpfer, der sowohl Störungen durch z.B. Kaltwasserzufuhr als auch die Schwingungen der ersten beiden Regleranteile mindert. Ein zu starker D-Anteil verlangsamt jedoch das Auf- und Nachheizen des Kessels enorm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Summe aller drei Regleranteile ergibt dann den PID-Regler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem Temperaturkonstanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Espresso reagiert stark auf Veränderungen der Brühtemperatur. Bei vielen Röstungen, vor allem sehr hellen oder sehr dunklen Arabica-Reinsorten sind Abweichungen von einem Grad (Kelvin/Celsius) bereits stark herauszuschmecken und können darüber entscheiden, ob man einen gelungenen Espresso erhält oder einen sauren bzw. bitteren. Andere Röstungen, vor allem mittel geröstete Arabica-Robusta-Mischungen sind weniger kritisch und vertragen Abweichungen von einigen Graden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorherrschende Konstruktionsprinzip der seit Mitte der Sechzigerjahre war bis vor Kurzem das der Zweikreismaschine mit Wärmetauscher. Es wurde für die Gastronomie entwickelt, um sowohl hohen Andrang als als gelegentliche Besucher bedienen zu können, ohne dass die Temperatur sich zu weit verändert. Gleichzeitig ist es vergleichsweise einfach aufzubauen, sobald es einmal gut dimensioniert wurde. Die Anpassung an sehr niedrige Bezugsraten ist aber mit einigen Zugeständnissen an Aufheizzeit und Dampfleistung verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Entwicklungen sprechen mittlerweile gegen dieses gut getestete Prinzip:&lt;br /&gt;
* Der Trend zu exotischen Röstungen und Reinsortenkaffees, die deutlich genauere Temperaturen verlangen als die im vorigen Jahrhundert üblichen Mischungen&lt;br /&gt;
* Der Trend zur hochwertigen Espressomaschine im Privathaushalt, die mit sehr niedriger Auslastung zurecht kommen muss, schnell heiß werden und wenig Strom verbrauchen soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Allem letzteres bedingte die Verkleinerung der Zweikreisermaschinen, die dazu geführt hat, dass diese Maschinen bei weitem nicht mehr so stabil laufen wie ihre Pendants in der Gastronomie.&lt;br /&gt;
Konsequenterweise verzichtet man also auf das ganze System und baut einen Kessel, in dem das Wasser nur geringfügig heißer ist als die angestrebte Bezugstemperatur. Diese Kessel findet in Einkreisern und Dualboilern, die zusätzlich einen eigenen Kessel für den Dampf besitzen. Da hier im Brühkessel kein nennenswerter Dampdruck mehr entsteht, kann man zur Regelung nicht mehr auf die schnellen und vergleichsweise präzisen Pressostaten zurückgreifen, sondern muss direkt die Temperatur regeln, was mit einigem Aufwand verbunden ist. Kostengünstige Thermostaten erzeugen so z.B. Schwankungen von bis zu 20°C im Kessel. Gerade die leichten Haushaltsmaschinen haben wenig massive Metallelemente, die die Schwankungen im des Kessels auffangen können. Daher braucht man für empfindliche Röstungen und leichte Maschinen intelligentere Temperaturregler als die üblichen Thermostaten, die in der Regel simple Zweipunktregler sind. Im elektronischen Zeitalter stellen solche Regler im Prinzip kein Problem dar, haben sich aber erst seit Kurzem auch bei den Herstellern von Espressomaschinen herum gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorrausetzungen für ein stabiles System ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Temperaturmessung sollte genaue reproduzierbare Werte liefern und ohne Zeitverzögerung oder Hysterese arbeiten, denn eine genaue Messung der aktuellen Temperatur liefert die Basis für die Regelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Faktoren des Regler, also der P-, I-, und D- Anteil, müssen auf die entsprechende Maschine eingestellt werden, da jedes System anders reagiert.&lt;br /&gt;
Eine Berechnung dieser Anteile wäre aber zu aufwendig und erfordert einiges an theoretischem Wissen. In der Praxis sollte es genügen die Werte experimentell zu ermitteln. Das allgemine Vorgehen ist, erst den P-Anteil zu erhöhen, bis ein schnelles Erreichen der Solltemperatur realisiert ist und danach den D-Anteil zu erhöhen, um das Überschwingen der Temperatur über den Sollwert zu verringern. Zuletzt wird der I-Anteil erhöht, falls immer eine kleine Abweichung von der Solltemperatur erhalten bleibt. Bei der Erhöhung des I-Anteils sollte man vorsichtig zu Werke gehen, da dieser ein sich aufschaukelndes, instabiles System erzeugen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt behandelt praxisnah am konkreten Beispiel (für Einkreiser), was man braucht (Einkaufsliste). Er ist keine Anleitung zum Selbstbau. Laien oder Menschen mit wenig Erfahrung sollten sich keinesfalls an einen Selbstversuch wagen, bei Basteleien an 230 Volt besteht Lebensgefahr, auch (Haus-) Brände sind schon vorgekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- PID-Regler&lt;br /&gt;
Der Regler muss einen Eingang für k-Fühler (ungenau) oder besser pt-100-Fühler (genaue Messung möglich) haben. Des weiteren muss ein Ausgang zum Anschluss eines SSR vorhanden sein. Faustregel: Billige Technik misst die Temperatur ungenau, in großen Zeitabständen und genügt deutschen Sicherheitsnormen meist nicht. Für derzeit 14,90.- Euro bekommt man einen China-PID bei Virtualvillage, der deutsche Händler Pohl-Technik verlangt etwas mehr, soll aber auch eine kompetente Telefonberatung bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- SSR:&lt;br /&gt;
Das Solid-State-Relais schaltet (auf Befehl des PID-Reglers) die Heizung verschleißfrei an und aus. Die meisten Regler haben kein oder kein geeignetes Relais an Bord und brauchen daher zwingend ein SSR. Am besten nimmt man nicht die ganz billigen, sondern ein Relais von Carlo Gavazzi (ca. 10 - 15.- Euro bei Reichelt, Conrad etc.. 25A Schaltleistung sollten für die meisten Maschinen ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Temperaturfühler: Bei einem k-Fühler muss man mit Abweichungen von bis zu 2 Grad rechnen, allerdings sind die Praxiserfahrungen oft besser als die Datenblätter der Fühler aussagen. Fühler kosten 5-15 Euro und werden der Einfachheit halber so an der Boileraußenwand sicher(!) befestigt, dass sie zum Boiler gut wärmeleitend und nach außen hin gut isoliert sind. Es gibt Fühler, die speziell für diese Anwendung geeignet sind, bspw. „Anlegefühler“. Den „besten“ Befestigungsort muss man durch Ausprobieren herausfinden, beginnen kann man auf 2/3 der Boilerhöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kabel: Es sollten unbedingt gute, temperaturbeständige Kabel mit der Leistung angepasst ausreichendem Querschnitt sein. Da über die Heizung sehr viel Leistung aufgenommen wird, sollte man Aderendhülsen verwenden und auf zuverlässige Isolation achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das Ganze erfolgreich zusammengestöpselt hat und ausprobieren will, sollte man den Zielwert zunächst auf bspw. 50 Grad setzen - dann fliegt einem nicht gleich der Boiler um die Ohren, falls man etwas vermurkst hat. Noch ein Tip: Wenn man die Maschinen an einen Fehlerstrom-Schutzschalter hängt (gibt´s auch für die Steckdose so ab 20.- Euro) ist man wenigstens ein bisschen abgesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellung der Parameter für Faule (Faustformelverfahren):&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Faustformelverfahren_(Automatisierungstechnik)#Empirische_Dimensionierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fleißige:&lt;br /&gt;
http://www.kaffee-netz.de/espresso-und-kaffeemaschinen/26357-pid-parameter-einstellen.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten ist es, für erste Tests das System als Zweipunktregler zu betreiben - dann kann man es auf Funktion testen, ohne gleich an der Einstellung der Parameter zu verzweifeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich sinnvoll sind PIDs erst mit der gleichzeitigen Benutzung eines [http://kaffeewiki.de/index.php/Dualboilermaschine Dual-Boiler-Systems].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Gewinn an Temperaturkonstanz ist es nun endlich möglich feinste Unterschiede in der Zubereitungsart, Kaffeemischungen und verschiedenen Kaffeebohnen mittels Espresso zu degustieren. Dieses Privileg blieb vorher nur dem sogenannten Cupping vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinen mit (evtl. optional) eingebauter PID-Steuerung ==&lt;br /&gt;
Siehe [[:Kategorie:Maschinen mit PID-Steuerung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Ascaso_Steel_Uno_Prof&amp;diff=21627</id>
		<title>Ascaso Steel Uno Prof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Ascaso_Steel_Uno_Prof&amp;diff=21627"/>
		<updated>2013-06-04T22:08:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Einkreiser&lt;br /&gt;
|BILD = HierWaereEinBildGesucht.jpg&lt;br /&gt;
|BILDUNTERSCHRIFT = Ascaso Steel Uno Prof&lt;br /&gt;
|NAME = Steel Uno Prof&lt;br /&gt;
|HERSTELLER = Ascaso&lt;br /&gt;
|VARIANTEN = Diverse, Ein- und Zweikreis, verschiedene Boiler und Brühgruppen, eine oder zwei Brühgruppen.&lt;br /&gt;
|GRUPPENANZAHL = 1&lt;br /&gt;
|ZEITRAUM = bis heute&lt;br /&gt;
|NEUPREIS = ca. 600 € (mit [[PID Controller|PID-Steuerung]] ca. 750 €)&lt;br /&gt;
|GEBRAUCHTPREIS = &lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Eine der vielen Varianten aus der Steel-Serie. Einkreis mit grossem Boiler&lt;br /&gt;
|VERARBEITUNG = gut, eher technisch&lt;br /&gt;
|AUFHEIZZEIT = 10 min, besser 15 min&lt;br /&gt;
|EINSATZBEREICH = Haushalt&lt;br /&gt;
|LEISTUNG = 1250&lt;br /&gt;
|STROM = 230&lt;br /&gt;
|MASSE = 250 x 360 x 310&lt;br /&gt;
|GEWICHT = 12&lt;br /&gt;
|PUMPE = Vibrationspumpe, 16bar&lt;br /&gt;
|GEHAEUSE = Edelstahl, matt&lt;br /&gt;
|KESSELVOL = 0,325&lt;br /&gt;
|KESSELMATERIAL = Messing&lt;br /&gt;
|EXPANSIONSVENTIL = ja&lt;br /&gt;
|ENTLUEFTUNGSVENTIL = ja, für die Ulka-Pumpe&lt;br /&gt;
|KESSELFUELLUNG = &lt;br /&gt;
|BRÜHGRUPPENTYP = Messing&lt;br /&gt;
|SIEBTRAEGERDURCHMESSER = &lt;br /&gt;
|SIEBDURCHMESSER = 60&lt;br /&gt;
|DAMPF = ja, schwenkbar&lt;br /&gt;
|HEISSWASSER = ja&lt;br /&gt;
|FESTWASSER = nein&lt;br /&gt;
|WASSERTANK = 2,2&lt;br /&gt;
|MAGNETVENTIL = ja&lt;br /&gt;
|PUMPENMANOMETER = nein&lt;br /&gt;
|KESSELMANOMETER = ja, Boilertemperatur&lt;br /&gt;
|DOSIERUNG = nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder und Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
'''[[:Kategorie:{{PAGENAME}} (Bilder)|Weitere Bilder zur {{PAGENAME}}]]'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[http://www.kaffee-netz.de/ Erfahrungsberichte zur {{PAGENAME}}]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
*'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
**einfach &lt;br /&gt;
**robust, professioneller Boiler und Brühgruppe&lt;br /&gt;
**Dampfdüse reicht für leckeren Milchschaum auch bei größeren Mengen (Boiler mit 325 ml)&lt;br /&gt;
**einfache Befüllung des herausziehbaren Tanks&lt;br /&gt;
**guter, massiver Siebträger (Profiqualität), der die Wärme gut hält&lt;br /&gt;
**Tank mit Wasserstand-Sensor, LED-Kontroll-Lampe&lt;br /&gt;
**Auch mit [[PID Controller|PID-Steuerung]] ab Werk erhältlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
**Dampfdüse war beim Modell bis 2012 vielleicht einen Tick zu kurz, aber man gewöhnt sich dran&lt;br /&gt;
**Die blauen LEDs sind extrem hell (und nerven speziell morgens dadurch manchmal ein wenig). LEDs fallen bei leichtem Druck nach innen ins Gehäuse&lt;br /&gt;
**Interne Verkabelung mit Lüsterklemmen. Litzen teilweise nicht in in Adernendhülsen gefasst, sondern direkt verschraubt - unzulässig! &lt;br /&gt;
**Die &amp;quot;Verchromung&amp;quot; der Schalter reibt sich schnell ab (dann werden diese schwarz, ist auch nicht so schlimm)&lt;br /&gt;
**Die Abtropfschale ist ein Schublade. Diese ist recht flach, muss also balanciert werden wenn Sie voll ist. Ausserdem lässt sich das darüber befindliche Sieb nicht abnehmen, so dass die Reinigung etwas umständlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre) ==&lt;br /&gt;
''Ab 2012'' (Modell mit PID):&lt;br /&gt;
* Längere Dampflanze, nun Edelstahl, mit Einlochdüse und um 360 Grad drehbar&lt;br /&gt;
* Kippschalter statt Druckschalter&lt;br /&gt;
* Veränderter Siebträger &lt;br /&gt;
* Messingboiler ist nun vernickelt&lt;br /&gt;
* Panzerschlauch zwischen Vibrationspumpe und Boiler&lt;br /&gt;
* Kupferrohr statt Teflonschlauch zwischen Boiler und Dampfventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Modifikationen ==&lt;br /&gt;
Man kann nach leichter Modifikation die Dampfdüse des größeren Modells verwenden. Das ermölicht die Verwendung von größeren Milchbehältern auch mit wenig Inhalt, ist aber nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrung ==&lt;br /&gt;
Ich habe recht lange nach der richtigen Maschine für mich gesucht und bin mit dieser sehr zufrieden. Das Design ist eher technisch, auch nicht so klassisch, also nicht unbedingt eine Maschine fürs Wohnzimmer. Dafür integriert sie sich gut und platzsparend in eine moderne Küche. Mit der Qualität des Caffes bin ich sehr zufrieden, ich bin mir sicher, dass ich da die Möglichkeiten der Maschine noch nicht ausreize. Meine Kritikpunkte (s. Nachteile) sind alle eher klein, und es ist fast nichts dabei was ich nicht vorher schon gewust habe. &lt;br /&gt;
Der relativ große Boiler hat genug Volumen für Caffe und auch für reichlich Milchschaum, allerdings dauert es auch einige Zeit bis er nach Dampfbezug wieder abgekühlt ist (lässt sich durch Blindbezug beschleunigen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinen mit PID-Steuerung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Bezzera_Unica_PID&amp;diff=21626</id>
		<title>Bezzera Unica PID</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Bezzera_Unica_PID&amp;diff=21626"/>
		<updated>2013-06-04T22:06:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Einkreiser&lt;br /&gt;
|BILD = HierWaereEinBildGesucht.jpg&lt;br /&gt;
|BILDUNTERSCHRIFT = &lt;br /&gt;
|NAME = Unica PID&lt;br /&gt;
|HERSTELLER = Bezzera&lt;br /&gt;
|VARIANTEN = &lt;br /&gt;
|GRUPPENANZAHL = 1&lt;br /&gt;
|ZEITRAUM = &lt;br /&gt;
|NEUPREIS = ca. 900 €&lt;br /&gt;
|GEBRAUCHTPREIS = &lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
|VERARBEITUNG = &lt;br /&gt;
|AUFHEIZZEIT = 10 Minuten (Herstellerangabe)&lt;br /&gt;
|EINSATZBEREICH = Haushalt&lt;br /&gt;
|LEISTUNG = 1450-1750 W&lt;br /&gt;
|STROM = 110-120 V / 220-240 V&lt;br /&gt;
|MASSE = 250 x 425 x 375 mm&lt;br /&gt;
|GEWICHT = 18,5 kg&lt;br /&gt;
|PUMPE = Vibrationspumpe&lt;br /&gt;
|GEHAEUSE = Edelstahl&lt;br /&gt;
|KESSELVOL = 0,5 l&lt;br /&gt;
|KESSELMATERIAL = &lt;br /&gt;
|EXPANSIONSVENTIL = &lt;br /&gt;
|ENTLUEFTUNGSVENTIL = &lt;br /&gt;
|KESSELFUELLUNG = &lt;br /&gt;
|BRÜHGRUPPENTYP = Faema E61&lt;br /&gt;
|SIEBTRAEGERDURCHMESSER = &lt;br /&gt;
|SIEBDURCHMESSER = &lt;br /&gt;
|DAMPF = &lt;br /&gt;
|HEISSWASSER = &lt;br /&gt;
|FESTWASSER = &lt;br /&gt;
|WASSERTANK = &lt;br /&gt;
|MAGNETVENTIL = &lt;br /&gt;
|PUMPENMANOMETER = &lt;br /&gt;
|KESSELMANOMETER = &lt;br /&gt;
|DOSIERUNG = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder und Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
'''[[:Kategorie:{{PAGENAME}} (Bilder)| Weitere Bilder zur {{PAGENAME}}]]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[http://www.kaffee-netz.de/ Erfahrungsberichte zur {{PAGENAME}}]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
*'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
** Eingebaute [[PID Controller|PID-Steuerung]], mit der auf Knopfdruck zwischen den Temperaturen für Dampf- und Espressobezug gewechselt werden kann&lt;br /&gt;
** Kurze Aufheizzeit&lt;br /&gt;
** E61-Brühgruppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
** Dampfbezug über Kipphebel statt Drehrad&lt;br /&gt;
** Dampfdüse links&lt;br /&gt;
** Schalter unten links etwas unzugänglich platziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und Modifikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinen mit PID-Steuerung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neo</name></author>
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		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Lelit_PL41TEM&amp;diff=21625</id>
		<title>Lelit PL41TEM</title>
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		<updated>2013-06-04T22:05:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Einkreiser&lt;br /&gt;
|BILD = &lt;br /&gt;
|BILDUNTERSCHRIFT = &lt;br /&gt;
|NAME = PL41TEM&lt;br /&gt;
|HERSTELLER = LELIT&lt;br /&gt;
|VARIANTEN = Nicht mit [[LELIT PL041]] oder [[LELIT PL41]] (E/EM) verwechseln. &lt;br /&gt;
|GRUPPENANZAHL = 1&lt;br /&gt;
|ZEITRAUM = 2011 bis heute&lt;br /&gt;
|NEUPREIS = ca. 450 €&lt;br /&gt;
|GEBRAUCHTPREIS = &lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Günstigste Siebträger-Espressomaschine mit eingebautem [[PID Controller|PID]]&lt;br /&gt;
|VERARBEITUNG = mittel&lt;br /&gt;
|AUFHEIZZEIT = ab 3 Minuten betriebsbereit / empfohlen 7 bis 10 Minuten zum Durchheizen der Brühgruppe&lt;br /&gt;
|EINSATZBEREICH = Haushalt&lt;br /&gt;
|LEISTUNG = max. 1050&lt;br /&gt;
|STROM = 230 V&lt;br /&gt;
|MASSE = 190 x 270 x 300&lt;br /&gt;
|GEWICHT = 7,5 kg&lt;br /&gt;
|GEHAEUSE = Edelstahl&lt;br /&gt;
|KESSELMATERIAL = Messing&lt;br /&gt;
|EXPANSIONSVENTIL = Ja&lt;br /&gt;
|ENTLUEFTUNGSVENTIL = Nein&lt;br /&gt;
|MAGNETVENTIL = Ja&lt;br /&gt;
|KESSELFUELLUNG = Ja&lt;br /&gt;
|BRÜHGRUPPENTYP = an Kessel angeflanscht&lt;br /&gt;
|KESSELVOL = 0,22&lt;br /&gt;
|PUMPE = Vibrationspumpe von ULKA; max. 15 bar&lt;br /&gt;
|SIEBTRAEGERDURCHMESSER = &lt;br /&gt;
|SIEBDURCHMESSER = 57&lt;br /&gt;
|DAMPF = Ja&lt;br /&gt;
|HEISSWASSER = Ja, über Dampfdüse&lt;br /&gt;
|FESTWASSER = Nein&lt;br /&gt;
|WASSERTANK = 2,7&lt;br /&gt;
|PUMPENMANOMETER = Ja, nur PL41EM&lt;br /&gt;
|KESSELMANOMETER = Nein&lt;br /&gt;
|DOSIERUNG = Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder und Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
'''[[:Kategorie:{{PAGENAME}} (Bilder)|Weitere Bilder zur {{PAGENAME}}]]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[http://www.kaffee-netz.de/ Erfahrungsberichte zur {{PAGENAME}}]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
* Schönes Edelstahlgehäuse&lt;br /&gt;
* Preis/Leistungsverhältnis gut&lt;br /&gt;
* Sehr schnell betriebsbereit (stromsparend)&lt;br /&gt;
* Messingboiler&lt;br /&gt;
* Kompakte Bauform&lt;br /&gt;
* [[PID Controller|PID-Steuerung]] ab Werk&lt;br /&gt;
* Schwerer Siebträger aus Messing (Preisklasse)&lt;br /&gt;
* Magnetventil&lt;br /&gt;
* Kaffeepad-Siebträger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
* Kein offizieller Vertrieb in Deutschland&lt;br /&gt;
* Kein Standardsiebträgermaß (57 mm)&lt;br /&gt;
* Wassertank auffüllen nicht optimal (scharfe Kante am Deckel)&lt;br /&gt;
* Einsetzen und Abnehmen des Siebträgers sehr schwergängig&lt;br /&gt;
* Wassertankdeckel klappert im Betrieb&lt;br /&gt;
* Dampflanze tropft häufig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Online Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hersteller: [http://www.lelit.com/lineacucina.htm L'elit-Webauftritt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einkreismaschinen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LELIT]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinen mit PID-Steuerung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neo</name></author>
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		<title>LELIT PL60T</title>
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		<updated>2013-06-04T22:04:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dualboiler&lt;br /&gt;
|BILD = HierWaereEinBildGesucht.jpg&lt;br /&gt;
|BILDUNTERSCHRIFT = Lelit PL60T&lt;br /&gt;
|NAME = PL60T&lt;br /&gt;
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|ZEITRAUM = &lt;br /&gt;
|NEUPREIS = 790 €&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
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|GEHAEUSE = &lt;br /&gt;
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|BRUEHKESSELMATERIAL = Messing&lt;br /&gt;
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|DAMPFKESSELMATERIAL = Messing&lt;br /&gt;
|EXPANSIONSVENTIL = &lt;br /&gt;
|ENTLUEFTUNGSVENTIL = &lt;br /&gt;
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|KESSELFUELLUNG = automatisch&lt;br /&gt;
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|FESTWASSER = nein&lt;br /&gt;
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|DOSIERUNG = nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder und Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
'''[[:Kategorie:{{PAGENAME}} (Bilder)| Weitere Bilder zur {{PAGENAME}}]]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[http://www.kaffee-netz.de/ Erfahrungsberichte zur {{PAGENAME}}]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
*'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und Modifikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://www.lelit.com/web_ted/gamma_scheda_tecnica.asp?id=145&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinen mit PID-Steuerung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neo</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Neo: Die Seite wurde neu angelegt: „Diese Kategorie enthält Maschinen mit (ggf. optional) ab Werk eingebauter PID-Steuerung.  Kategorie:Siebträgermaschinen“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Kategorie enthält Maschinen mit (ggf. optional) ab Werk eingebauter [[PID Controller|PID-Steuerung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siebträgermaschinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neo</name></author>
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		<updated>2013-06-04T22:00:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dualboiler&lt;br /&gt;
|BILD = HierWaereEinBildGesucht.jpg&lt;br /&gt;
|BILDUNTERSCHRIFT = Lelit PL60T&lt;br /&gt;
|NAME = PL60T&lt;br /&gt;
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|GEWICHT = &lt;br /&gt;
|PUMPE = Ulka&lt;br /&gt;
|GEHAEUSE = &lt;br /&gt;
|BRUEHKESSELVOL = 250ml&lt;br /&gt;
|BRUEHKESSELMATERIAL = Messing&lt;br /&gt;
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|DAMPFKESSELMATERIAL = Messing&lt;br /&gt;
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|ENTLUEFTUNGSVENTIL = &lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder und Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
'''[[:Kategorie:{{PAGENAME}} (Bilder)| Weitere Bilder zur {{PAGENAME}}]]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[http://www.kaffee-netz.de/ Erfahrungsberichte zur {{PAGENAME}}]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
*'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und Modifikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://www.lelit.com/web_ted/gamma_scheda_tecnica.asp?id=145&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neo</name></author>
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		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Lelit_PL41TEM&amp;diff=21621</id>
		<title>Lelit PL41TEM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Lelit_PL41TEM&amp;diff=21621"/>
		<updated>2013-06-04T21:08:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neo: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Einkreiser |BILD =  |BILDUNTERSCHRIFT =  |NAME = PL41TEM |HERSTELLER = LELIT |VARIANTEN = Nicht mit LELIT PL041 oder LELIT PL41 (E/EM) verwechseln.  …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Einkreiser&lt;br /&gt;
|BILD = &lt;br /&gt;
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|GEBRAUCHTPREIS = &lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Günstigste Siebträger-Espressomaschine mit eingebautem [[PID Controller|PID]]&lt;br /&gt;
|VERARBEITUNG = mittel&lt;br /&gt;
|AUFHEIZZEIT = ab 3 Minuten betriebsbereit / empfohlen 7 bis 10 Minuten zum Durchheizen der Brühgruppe&lt;br /&gt;
|EINSATZBEREICH = Haushalt&lt;br /&gt;
|LEISTUNG = max. 1050&lt;br /&gt;
|STROM = 230 V&lt;br /&gt;
|MASSE = 190 x 270 x 300&lt;br /&gt;
|GEWICHT = 7,5 kg&lt;br /&gt;
|GEHAEUSE = Edelstahl&lt;br /&gt;
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|MAGNETVENTIL = Ja&lt;br /&gt;
|KESSELFUELLUNG = Ja&lt;br /&gt;
|BRÜHGRUPPENTYP = an Kessel angeflanscht&lt;br /&gt;
|KESSELVOL = 0,22&lt;br /&gt;
|PUMPE = Vibrationspumpe von ULKA; max. 15 bar&lt;br /&gt;
|SIEBTRAEGERDURCHMESSER = &lt;br /&gt;
|SIEBDURCHMESSER = 57&lt;br /&gt;
|DAMPF = Ja&lt;br /&gt;
|HEISSWASSER = Ja, über Dampfdüse&lt;br /&gt;
|FESTWASSER = Nein&lt;br /&gt;
|WASSERTANK = 2,7&lt;br /&gt;
|PUMPENMANOMETER = Ja, nur PL41EM&lt;br /&gt;
|KESSELMANOMETER = Nein&lt;br /&gt;
|DOSIERUNG = Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder und Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
'''[[:Kategorie:{{PAGENAME}} (Bilder)|Weitere Bilder zur {{PAGENAME}}]]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[http://www.kaffee-netz.de/ Erfahrungsberichte zur {{PAGENAME}}]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
* Schönes Edelstahlgehäuse&lt;br /&gt;
* Preis/Leistungsverhältnis gut&lt;br /&gt;
* Sehr schnell betriebsbereit (stromsparend)&lt;br /&gt;
* Messingboiler&lt;br /&gt;
* Kompakte Bauform&lt;br /&gt;
* [[PID Controller|PID-Steuerung]] ab Werk&lt;br /&gt;
* Schwerer Siebträger aus Messing (Preisklasse)&lt;br /&gt;
* Magnetventil&lt;br /&gt;
* Kaffeepad-Siebträger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
* Kein offizieller Vertrieb in Deutschland&lt;br /&gt;
* Kein Standardsiebträgermaß (57 mm)&lt;br /&gt;
* Wassertank auffüllen nicht optimal (scharfe Kante am Deckel)&lt;br /&gt;
* Einsetzen und Abnehmen des Siebträgers sehr schwergängig&lt;br /&gt;
* Wassertankdeckel klappert im Betrieb&lt;br /&gt;
* Dampflanze tropft häufig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Online Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hersteller: [http://www.lelit.com/lineacucina.htm L'elit-Webauftritt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einkreismaschinen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LELIT]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neo</name></author>
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		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=LELIT&amp;diff=21620</id>
		<title>LELIT</title>
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		<updated>2013-06-04T20:45:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;-- GEMME s.r.l.    - LELIT trademark --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Italienischer Hersteller von Elektrogeräten, u.a. Espressomaschinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Telefon: +39 030 2141199&lt;br /&gt;
*Fax: +39 030 2147637 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Adresse: Via del Lavoro 45/47, 25045 Castegnato (BS), Italy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*E-Mail :lelit@lelit.com&lt;br /&gt;
*Web: [http://www.lelit.com Offizielle Webpräsenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hersteller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LELIT]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Bezzera_Unica_PID&amp;diff=21619</id>
		<title>Bezzera Unica PID</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Bezzera_Unica_PID&amp;diff=21619"/>
		<updated>2013-06-04T20:42:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neo: Neuanlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Einkreiser&lt;br /&gt;
|BILD = HierWaereEinBildGesucht.jpg&lt;br /&gt;
|BILDUNTERSCHRIFT = &lt;br /&gt;
|NAME = Unica PID&lt;br /&gt;
|HERSTELLER = Bezzera&lt;br /&gt;
|VARIANTEN = &lt;br /&gt;
|GRUPPENANZAHL = 1&lt;br /&gt;
|ZEITRAUM = &lt;br /&gt;
|NEUPREIS = ca. 900 €&lt;br /&gt;
|GEBRAUCHTPREIS = &lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
|VERARBEITUNG = &lt;br /&gt;
|AUFHEIZZEIT = 10 Minuten (Herstellerangabe)&lt;br /&gt;
|EINSATZBEREICH = Haushalt&lt;br /&gt;
|LEISTUNG = 1450-1750 W&lt;br /&gt;
|STROM = 110-120 V / 220-240 V&lt;br /&gt;
|MASSE = 250 x 425 x 375 mm&lt;br /&gt;
|GEWICHT = 18,5 kg&lt;br /&gt;
|PUMPE = Vibrationspumpe&lt;br /&gt;
|GEHAEUSE = Edelstahl&lt;br /&gt;
|KESSELVOL = 0,5 l&lt;br /&gt;
|KESSELMATERIAL = &lt;br /&gt;
|EXPANSIONSVENTIL = &lt;br /&gt;
|ENTLUEFTUNGSVENTIL = &lt;br /&gt;
|KESSELFUELLUNG = &lt;br /&gt;
|BRÜHGRUPPENTYP = Faema E61&lt;br /&gt;
|SIEBTRAEGERDURCHMESSER = &lt;br /&gt;
|SIEBDURCHMESSER = &lt;br /&gt;
|DAMPF = &lt;br /&gt;
|HEISSWASSER = &lt;br /&gt;
|FESTWASSER = &lt;br /&gt;
|WASSERTANK = &lt;br /&gt;
|MAGNETVENTIL = &lt;br /&gt;
|PUMPENMANOMETER = &lt;br /&gt;
|KESSELMANOMETER = &lt;br /&gt;
|DOSIERUNG = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder und Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
'''[[:Kategorie:{{PAGENAME}} (Bilder)| Weitere Bilder zur {{PAGENAME}}]]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[http://www.kaffee-netz.de/ Erfahrungsberichte zur {{PAGENAME}}]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
*'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
** Eingebaute [[PID Controller|PID-Steuerung]], mit der auf Knopfdruck zwischen den Temperaturen für Dampf- und Espressobezug gewechselt werden kann&lt;br /&gt;
** Kurze Aufheizzeit&lt;br /&gt;
** E61-Brühgruppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
** Dampfbezug über Kipphebel statt Drehrad&lt;br /&gt;
** Dampfdüse links&lt;br /&gt;
** Schalter unten links etwas unzugänglich platziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und Modifikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezzera]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Espresso_f%C3%BCr_Einsteiger&amp;diff=21618</id>
		<title>Espresso für Einsteiger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Espresso_f%C3%BCr_Einsteiger&amp;diff=21618"/>
		<updated>2013-06-04T20:29:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neo: Diverse Rechtschreibfehler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Was ist ein Espresso? ==&lt;br /&gt;
Ein [[Espresso]] unterscheidet sich vom normalen [[Filterkaffee]] nicht nur durch die Konzentration und die Druckbrühung, sondern auch durch die Verwendung eines [[Brühsieb|Siebes]] statt einer Filtertüte. Durch das Sieb können auch die Kaffeeöle extrahiert werden. Die Kaffeeöle tragen zum besonderen Geschmack eines Espressos bei. [[Bild:Espresso_hb.jpeg|thumb]]&lt;br /&gt;
===Parameter für einen guten Espresso===&lt;br /&gt;
'''Ca. 30&amp;amp;nbsp;ml [[Wasser]] werden in etwa 25 Sekunden mit 8-10 bar [[Brühdruck|Überdruck]] und etwa 88-92 °C durch 7&amp;amp;nbsp;g Espressomehl gepresst.''' (Bei vielen [[Brühsieb|Sieb]]-[[Duschsieb|Dusche]]-Kombinationen wie z.&amp;amp;nbsp;B. Standard-7-g mit [[E61]] sind zuverlässige Ergebnisse unter Umständen erst ab 8 oder 9&amp;amp;nbsp;g möglich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine gleichmäßige Extraktion des Kaffeepulvers sollte das selbige im Sieb mit etwa 15&amp;amp;nbsp;kg Pressdruck angedrückt werden.&lt;br /&gt;
Beim Espressobrühen versucht man, diese Faktoren konstant zu halten. Allerdings erfordert dies eine Anpassung des Mahlgrades je nach verwendeter Espressosorte. Diese wird mit der [[Kaffeemühlen|Espressomühle]] vorgenommen. Oft muss die Mühle mehrmals &amp;quot;von Tasse zu Tasse&amp;quot; nachjustiert werden, um in den Genuss eines ''perfekten Espresso'' zu kommen.&lt;br /&gt;
Für einen doppelten Espresso werden nur Wasser- und Pulvermenge verdoppelt, auf keinen Fall aber die Bezugszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriterien für einen echten italienischen Caffè wurden auch vom [http://www.espressoitaliano.org Nationalen Institut für italienischen Espresso] vorgegeben und sind [[Espresso|hier]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
Ein Espresso enthält etwa 100&amp;amp;nbsp;mg Koffein. Das ist etwa genauso viel wie ein Tässchen Filterkaffee. Diese Zahl darf aber nur als sehr grober Anhaltspunkt gelten, weil beispielsweise reiner Arabica-Kaffee nur 1,4&amp;amp;nbsp;% Koffein enthält, der oft beigemischte Robusta aber schon circa 4&amp;amp;nbsp;%. Auch durch die Zubereitung kann die Menge an herausgelöstem Koffein verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Kauf==&lt;br /&gt;
=== Welche Maschine soll ich nehmen? ===&lt;br /&gt;
*Es gibt für jeden Einsatzzweck und jeden Geldbeutel die (nahezu) perfekte Maschine. Um diese zu finden, sollte man sich zuerst folgende Fragen stellen:&lt;br /&gt;
**Wie viele Tassen werden pro Tag produziert bzw. wie viele Personen müssen versorgt werden?&lt;br /&gt;
**Wird fast ausschließlich [[Espresso]] getrunken oder mehr Milchmixgetränke wie [[Cappuccino]] und [[Latte Macchiato]]?&lt;br /&gt;
**Wo soll die Maschine stehen und wer soll sie bedienen (Haushalt/Büro)?&lt;br /&gt;
**Wie viel Platz steht zur Verfügung?&lt;br /&gt;
**Wie soll sie aussehen? Retro-Look oder Form-Follows-Function?&lt;br /&gt;
**Wie groß ist das Budget?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Davon hängt dann die Wahl der richtigen Maschine ab, die sich nicht nur im Anschaffungspreis und im Espressoresultat, sondern u.&amp;amp;nbsp;A. auch in folgenden Faktoren unterscheiden:&lt;br /&gt;
** Aufwärmzeit, Temperatur- und Druckstabilität in Abhängigkeit vom Durchsatz, Parallelbezug von Brühwasser und Dampf, Stromverbrauch, Gewicht, Platzbedarf, maximale Tassen-Unterstellhöhe (Abstand zw. Brühgruppe und Abtropfplatte), Dampfleistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rancilio Miss Silvia.jpg|thumb|100px|Rancilio Silvia]]&lt;br /&gt;
*Für reine Espressotrinker oder Einpersonen-Haushalte empfiehlt sich ein kompakter [[Einkreismaschinen|Einkreiser]] ([[Alphabetische Liste der Einkreismaschinen|Liste der Einkreismaschinen]]) mit kleinem Kessel. Diese Maschinen sind vergleichsweise kostengünstig und schnell betriebsbereit. Es gibt verschiedene kompakte Einkreiser für den Privatbereich, die - zusammen mit einer geeigneten Mühle - sehr guten Espresso nach o.&amp;amp;nbsp;g. Vorgaben herstellen können. Zu bedenken ist bei Einkreisern, dass für das Aufschäumen von Milch über die Dampflanze der Kessel extra hochgeheizt und nach Dampfentnahme wieder entlüftet werden muss. Danach dauert es einen kurzen Zeitraum, bis die Kesseltemperatur für den nächsten Espressobezug wieder stabil ist. Einkreiser mit kleinem Kessel können vergleichsweise schnell zwischen den notwendigen Temperaturen - Espresso oder Dampf - wechseln,  liefern aber nur begrenzt Dampf. Eine Variante des Einkreisers sind [[Thermoblock]]-Maschinen, die das Wasser in einem Metallblock erhitzen statt in einem Kessel. Durch die geringe beheizte Wassermenge schwankt ihre Temperatur stärker als bei Kessel-Einkreisern. Thermoblock-Maschinen sind dafür schneller einsatzbereit und können, theoretisch, unbegrenzt Dampf erzeugen - in der Praxis hat ihr Dampf aber meist wenig Druck und ist zu feucht. [[Beliebte Einkreiser]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bezzera_bz99_inox.jpg|thumb|100px|Bezzera BZ99]]&lt;br /&gt;
*Für Liebhaber von Cappuccino oder anderen Milchmixgetränken und bei höherem Bedarf ist ein sogenannter [[Zweikreismaschinen|Zweikreiser]] ([[Alphabetische Liste der Zweikreismaschinen|Liste der Zweikreismaschinen]]) oft die bessere Wahl, weil er durch sein [[Zweikreisprinzip|Konstruktionsprinzip]] mit zwei unterschiedlich temperierten Wasserkreisen den gleichzeitigen Bezug von Brühwasser und Dampf erlaubt. So lassen sich mehrere Cappuccini herstellen, ohne dass man zum Milchaufschäumen den Kessel mehrmals aufheizen und abkühlen muss. Zudem ist die Konstruktion bei hohem Durchsatz an Brühwasser temperaturstabiler, es lassen sich also mehrere Tassen in Folge beziehen, ohne dass die Kesseltemperatur dabei zu weit absinkt. Dies gelingt auch wegen des größeren Wasservolumens und massiveren Aufbaus im Vergleich zu den kompakten Einkreisern. Dafür benötigen massive Zweikreis-Maschinen deutlich länger zum Aufheizen und werden normalerweise durchgängig betrieben - wobei dann der Stromverbrauch pro Tag zu berücksichtigen ist. [[Beliebte Zweikreiser]]&lt;br /&gt;
*Bei besonders hohem Durchsatz an Brühwasser und Dampf ist ein [[Dualboilermaschinen|Dualboiler]] ([[Alphabetische Liste der Dualboilermaschinen|Liste der Dualboilermaschinen]]) anzuraten. Diese Geräte sind zwar recht teuer, bieten aber durch ihre zwei Kessel ständig Dampf und Wasser mit der richtigen Temperatur, kennen keine Überhitzungsprobleme, die man bei anderen Maschinen durch Leerbezüge ausgleichen müsste und haben den großen Vorteil, dass man die Wassertemperatur ganz simpel und exakt an der Gehäusefront oder hinter einer leicht abnehmbaren Blende verstellen kann. Dies ist sehr nützlich, wenn man gern viele verschiedene Bohnensorten ausprobiert oder seinen Espresso selbst röstet. Hier ist eine schnelle und exakte Anpassung der Temperatur wünschenswert, weil man dadurch leichte Fehler beim Rösten ausgleichen und das Optimum aus jeder Charge herausholen kann. [[Beliebte Dualboiler]]&lt;br /&gt;
*Falls die Aufheizzeit im Vordergrund steht, sind [[Thermoblockmaschinen]] ([[:Kategorie:Thermoblockmaschinen]]) gut geeignet. Diese Konstruktion baut relativ klein, ist günstig zu produzieren und wird nur für Haushaltsgeräte verwendet. Es gibt bei Thermoblockmaschinen unterschiedliche Bauarten: &lt;br /&gt;
**Ein Thermoblock für Kaffee- und Dampfbezug. Beim Wechsel von Dampf- nach Kaffeebezug muss der Thermoblock sich erst auf die neue Themperatur einpendeln. Das ergibt Wartezeiten, wie sie auch bei einem Einkreiser auftreten. Eine Maschine dieser Gattung ist z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Krups_Novo|Krups Novo]]&lt;br /&gt;
** Einkreiser mit nachgeschaltetem Thermoblock-Dampferzeuger, der nicht unabhängig betrieben werden kann. Sie erlauben den schnellen Wechsel von Brühwasser- zu Dampf-Bezug ohne Pause zum Aufheizen des Kessels - ein Parallelbezug ist aber nicht möglich. Leider erreichen diese beiden Maschinen aber auch nicht mehr Dampfleistung als normale Einkreiser. Ein Vertreter dieser Bauart ist die [[Baby_Twin|Gaggia Baby Twin]].&lt;br /&gt;
**Zwei unabhängige Thermoblöcke: Der gleichzeitige Bezug von Brühwasser und Dampf ist durch zwei unabhängige, einzeln geregelte Thermoblöcke sichergestellt. Vertreter dieser Bauart sind [[QuickMill_3004_Cassiopeia|QuickMill 3004 Cassiopea]] und [[Graef_ES90|Graef ES90]]. &lt;br /&gt;
*Falls die Ansprüche an die Qualität des Espressos nicht gar so hoch sind und es mehr auf die Einfachheit von Nutzung und Wartung des Gerätes ankommt, etwa am Arbeitsplatz, wo viele Mitarbeiter es nutzen und keiner sich für die Reinigung verantwortlich fühlt, kann ein Kapselsystem wie [[Pod-Espressomaschinen, Nespresso et al.|Nespresso]] die beste Lösung sein. Es bietet gleichbleibende ordentliche Qualität und ist extrem einfach zu bedienen, auch ist es unabhängig von einer Spüle.&lt;br /&gt;
*[[Vollautomaten]] werden bewusst nicht mit aufgeführt, da sie für die Produktion von Espresso nach der oben genannten Definition nur bedingt bis gar nicht geeignet sind. Das hängt damit zusammen, dass durch die prinzipbedingt etwas fragile Konstruktion der Brühgruppe (meist Kunststoff) nicht genug Druck aufgebaut werden kann, um das Pulver in gleichem Maße wie beim Siebträger zu extrahieren. Dafür spielen Vollautomaten dort ihre Qualitäten aus, wo eine Tasse guter frischer Kaffee oder ein passabler Cappuccino auf Knopfdruck gefordert ist. Jedoch sind diese Geräte oft  nicht besonders robust sowie fehleranfällig, und erfordern darüberhinaus penible und regelmäßig durchgeführte manuelle Reinigung. Die integrierten Spül- und Reinigungsprogramme reichen in der Regel nicht aus, die Maschine muss regelmäßig geöffnet und von Hand gereinigt werden. Beim Kauf ist deshalb auf eine einfach herausnehmbare Brühgruppe zu achten.&lt;br /&gt;
*Ein weiterer Sonderfall sind die [[Handhebelmaschinen]], wie sie z.&amp;amp;nbsp;B. [[La Pavoni]] baut. Hier wird der Druck nicht von einer elektrischen Pumpe erzeugt, sondern muss von Hand über einen Hebel aufgebracht werden. Diese Maschinen sind nicht ganz einfach zu bedienen, eignen sich aber hervorragend zur Produktion von [[Ristretto]]. Man kann aber ohne entsprechende Gegenmassnahmen nicht viele Portionen in Folge brühen, da sich der Brühkopf schnell überhitzt und der Kessel von Hand befüllt werden muss. Bei Modellen ohne Dampfdüse (wie z.&amp;amp;nbsp;B. bei der La Pavoni Mignon) muss man die Maschine zum Befüllen erst abkühlen lassen, bei Modellen mit Dampfdüse kann man diese zum Druckabbau nutzen. Den Brühkopf sollte man bei mehr als drei Bezügen in Folge durch Einzug von Wasser kühlen. Aus diesen Gründen werden die Handhebel oft nur als Zweitgerät gekauft. Es gibt aber auch Handhebelmaschinen mit [[Wärmetauscher]] und teilweise mit einer Feder im Brühkopf, die vor dem Bezug gespannt wird. Dieses Prinzip war vor dem flächendeckenden Einsatz von Elektropumpen in der Gastronomie sehr verbreitet. Handhebel sind nahezu lautlos, im Gegensatz zu den in Haushaltsespressomaschinen fast ausschließlich verbauten [[Vibrationspumpe]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warum brauche ich unbedingt eine Mühle? ===&lt;br /&gt;
Entgegen der landläufigen Meinung, eine [[Kaffeemühlen|Espressomühle]] brauche man nur, wenn man absolut frischen Kaffee haben wolle, erfüllt diese noch eine weitere wichtige Funktion:&lt;br /&gt;
[[Bild:Demoka_M203.jpg|thumb|100px|Demoka M203]]&lt;br /&gt;
*vorgemahlenes Espressopulver hat '''nie''' den richtigen Mahlgrad. Es ist fast immer wesentlich zu grob. Selbst wenn man beispielsweise im Laden die Bohnen fein genug mahlen ließe, wäre es reine Glückssache, wenn zu Hause der Espresso in der gewünschten Zeit durchliefe. Schon eine geringfügige Änderung kann die Durchlaufzeit um 5 bis 10 Sekunden verändern. Und selbst wenn man nach einigen Versuchen bzw. Kaffeeproben den richtigen Mahlgrad gefunden haben sollte, ändert sich mit dem Alter des Kaffees und sogar der Luftfeuchtigkeit schon bald die Durchlaufzeit, und diese muss durch einen anderen Mahlgrad ausgeglichen werden.&lt;br /&gt;
*Daraus lässt sich leicht erkennen, dass man durch eine eigene Mühle zu Hause den Mahlgrad leicht anpassen kann.&lt;br /&gt;
*Vorgemahlenes Kaffee-/Espressopulver ist beim Öffnen der Packung noch relativ aromatisch, doch durch die große Oberfläche verliert es innerhalb von Stunden den größten Teil seines Aromas. Als Laie mag man noch denken: &amp;quot;Pöh, Espresso schmeckt doch eh nur bitter und etwas sauer.&amp;quot;, mit frischem Pulver aus der eigenen Mühle und der richtigen Zubereitung lassen sich noch weitaus mehr geschmackliche Eigenschaften erkennen.&lt;br /&gt;
*Es gibt Mühlen mit und ohne Dosierer, im Hausgebrauch ist er aber nicht notwendig, da er immer zu mindestens einem Drittel gefüllt sein muss, um korrekt zu funktionieren. Dabei wird das Pulver alt und bei einer Änderung des Mahlgrads muss viel Pulver entsorgt werden. Bei Besuch kann er aber ganz hilfreich sein. Man kann aber auch, vor allem mit einer Zeitschaltuhr, nur so viel Pulver in den Dosierer mahlen, wie man für einen Espresso braucht. Dann muss man während des Mahlvorgangs nicht den Siebträger unter einen Direktmahlerrüssel halten, das Pulver wird etwas durchmischt und fällt mit weniger Sauerei in das Sieb.&lt;br /&gt;
*Beim Kauf einer Mühle sollte deren Qualität beachtet werden: Normale Kaffemühlen erreichen nicht die feine Körnung, die für Espresso notwendig ist. Oder ihre Partikelgrößenstreuung ist so groß, dass der Staub das Sieb der Maschine verstopft, die größeren Partikel aber unterextrahiert bleiben und keinen ausreichenden Brühdruck aufkommen lassen. Mit einem solchen inhomogenen Mahlgut kommt es dann oft zu [[Espresso_mit_Siebtr%C3%A4germaschine_zubereiten#Was_alles_schiefgehen_kann|Channeling]], d.&amp;amp;nbsp;h. das Brühwasser sucht sich in dem Puck den Weg des geringsten Widerstandes ohne ihn gleichmäßig zu extrahieren. Resultat: der Espresso wird fad und sauer. Darüberhinaus ist die Oberflächenstruktur des Mahlgutes entscheidend für die Extraktion, die Partikel sollten viel Oberfläche haben. Für eine besonders raue Oberfläche sollten die Bohnen daher nicht zerhackt, sondern zerrieben werden. Damit der genau passende Brühdruck aufgebaut werden kann, muss der Puck dem Brühwasser einen entsprechenden Widerstand entgegensetzen, was eine präzise Einstellung und Homogenität der Partikelgröße erfordert. Die richtige Partikelgröße kann je nach Bohnensorte unterschiedlich sein. Dafür ist die Einstellbarkeit des passenden Mahlgrades entscheidend. Eine grobe Rasterung bei der Einstellung des Mahlgrades, wie oft bei billiger Mühlen vorzufinden, ist hierfür nicht ausreichend. Da dieses bislang nur bei einer sehr exakten und massiven Bauweise fein, rau und gleichmäßig gelingt sind espressotaugliche Mühlen entsprechend hochpreisig. Als Referenz für die preiswerteste brauchbare Mühle wird oft die [[Demoka_M203|Demoka M-203]] genannt, die neu bei etwa 190&amp;amp;nbsp;€ liegt. Es gibt aber auch andere günstige und espressotaugliche Mühlen im Bereich unter 150&amp;amp;nbsp;€, beispielsweise die Graef CM80. [[Weitere beliebte Mühlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Zubehör brauche ich? ===&lt;br /&gt;
Diese Gegenstände sollte man sich beim Kauf einer Espressomaschine gleich als erstes zulegen:&lt;br /&gt;
*Einen '''[[Tamper]]''' braucht man, um das Kaffeemehl im Sieb anzudrücken. Er soll genau in das Sieb passen. Der oft mitgelieferte Plastiktamper ist mehr oder weniger nutzlos.&lt;br /&gt;
*Einen '''Abschlagkasten''' oder auch '''Ausklopfkasten''' braucht man, um den Kaffeesatz aus dem Siebträger zu klopfen. Eine '''Sudschublade''' erfüllt den selben Zweck und sieht besser aus, ist aber teurer und neigt eher zur Schimmelbildung.&lt;br /&gt;
*Mit einem '''Brühgruppenpinsel''' holt man die Kaffeekrümel aus dem Brühkopf.&lt;br /&gt;
*Das '''[[Milchkännchen|Milchschaumkännchen]]''' hat großen Einfluss auf die Qualität des Milchschaums. Es muss einen schönen Wirbel ermöglichen und braucht eine eher schmale Tülle, wenn man damit sog. [[Latte Art]] zeichnen möchte. Bewährt hat sich z.&amp;amp;nbsp;B. das Paderno-Kännchen oder das etwas teurere von Alessi.&lt;br /&gt;
*Beim Kauf der '''[[Latte_Art#Tassen|Tassen]]''' sollte man gerade bei kleinen Maschinen darauf achten, das sie unter den Siebträgerauslauf passen. Dickwandige Tassen speichern mehr Hitze, vorausgesetzt man wärmt sie vorher mit heißem Wasser auf.&lt;br /&gt;
*Maschinen mit Magnetventil brauchen ein '''[[Blindsieb]]''' bzw. '''Reinigungsfilter''' zum [[Rückspülen der Brühgruppe|Rückspülen]]. Dazu natürlich noch Reinigungsmittel (Kaffeelöser).&lt;br /&gt;
Folgendes Zubehör ist eher optional, wenn auch nicht ganz nutzfrei:&lt;br /&gt;
*Ein '''Thermometer''' kann beim Schäumen sehr nützlich sein, da man sofort sieht, wann man spätestens den Hahn zudrehen muss.&lt;br /&gt;
*Mit einer '''Feinwaage''' kann man von Zeit zu Zeit kontrollieren, ob die Pulvermenge im Sieb auch stimmt. Abweichungen um mehr als 5&amp;amp;nbsp;% sind in der Durchlaufzeit schon deutlich spürbar.&lt;br /&gt;
*Eine '''Tamperauflage''', '''Tamperstation''' oder '''Tampermatte''' gibt beim Tampen guten Halt und schont die Arbeitsplatte.&lt;br /&gt;
*Der '''bodenlose Siebträger''' ist ein schönes Modespielzeug, das abgesehen vom ästhetischen Anblick beim Herausquellen des Espressos aus dem Sieb auch präzise Rückschlüsse auf die persönliche Technik beim Verteilen und Andrücken des Mahlguts zulässt. Schlampigkeit wird auf der Stelle mit Kaffeespritzern rund um die Maschine bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem Kauf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welche Bohnen soll ich nehmen? ===&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gibt es Arabica und Robusta, die beiden Kaffee-Arten. Espresso besteht fast immer aus Arabica, oft mit einem Anteil Robusta für mehr Crema und einen kräftigeren Geschmack. Arabica hat die feineren Nuancen und weniger Koffein, Robusta ist kräftiger und herber, aber als Beimischung kein grundsätzliches Zeichen für einen minderwertigen Kaffee.&lt;br /&gt;
Auf das Angebot der Supermärkte kann man meistens getrost verzichten: Durch die langen Vertriebswege und die Lagerung ist der Kaffee meistens schon mehrere Monate alt. Er ist zwar noch nicht &amp;quot;schlecht&amp;quot; im Sinne von verschimmelt oder ungenießbar, doch er hat einen Großteil der feinen Aromastoffe verloren, entwickelt nur noch wenig Crema und verhält sich in der Zubereitung relativ unkollegial bzw. zickig. Guten Espresso produzieren die italienischen Großröster, die ihre Ware ab etwa 15 Euro in Feinkostläden an den Mann bringen. Auch hier muss man jedoch darauf achten, dass der Kaffee nicht älter als etwa einen oder zwei Monate ist. Die großen 1kg-Beutel lassen ihn zu Hause auch schnell altern.&lt;br /&gt;
Richtig frische Bohnen bekommt man am besten beim Handwerksröster, etwa Caffe-Fausto in München, Mirella in Würzburg oder Langen Kaffee in Medebach im Hochsauerland. Hier kann man zu überaus fairen Preisen extrem frischen (meistens nur wenige Tage alten) Kaffee auch per Versand beziehen, allein durch die Frische ist dieser Kaffee vielen Industrieprodukten überlegen. Eine Übersicht der Röster findet man auf [http://www.espressosorten.de www.espressosorten.de]. Richtig frisch heißt für Kenner nicht älter als eine Woche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie finde ich den richtigen Mahlgrad? ===&lt;br /&gt;
*Grundsätzlich ist der Mahlgrad '''der''' Faktor, den man zum Einstellen der Durchlaufzeit anpasst. Die Grundeinstellung (z.&amp;amp;nbsp;B. bei neuer Mühle oder nach dem Reinigen) findet man am leichtesten durch dieses Vorgehen:&lt;br /&gt;
*# Mühle anstellen (die Mühle muss leer sein)&lt;br /&gt;
*# Mahlgrad feiner stellen, bis die Scheiben zu schleifen beginnen (erkennbar am klirrenden Geräusch)&lt;br /&gt;
*# Mahlgrad sofort wieder etwas gröber stellen, bis das Klirren verschwindet&lt;br /&gt;
*# Mühle abstellen und Bohnen einfüllen&lt;br /&gt;
*# Eine Portion Pulver mahlen, möglichst genau abwiegen, damit die Menge bei jedem Versuch gleich ist und einen Espresso brühen. Es sollte jetzt so fein sein, dass die Maschine höchstens ein paar Tropfen durch das Pulver drücken kann.&lt;br /&gt;
*# Solange schrittweise gröber stellen und Testbezüge durchführen, bis die Durchlaufzeit stimmt.&lt;br /&gt;
*Meistens kann man die Einstellung der alten Packung als Startwert für die nächste benutzen. Frischere Bohnen brauchen in der Regel einen etwas gröberen Mahlgrad als ältere. Wenn man den Mahlgrad einmal gefunden hat, reicht es, ihn&lt;br /&gt;
**feiner zu stellen, wenn der Espresso zu schnell durchläuft oder&lt;br /&gt;
**gröber zu stellen, wenn der Espresso zu langsam durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was mache ich falsch? Diagnostik! ===&lt;br /&gt;
*Auf meinem Espresso ist keine oder sehr wenig Crema -&amp;gt; Bohnen zu alt, Druck zu niedrig oder Mahlgrad zu grob. Einige Sorten entwickeln von Natur aus weniger Crema, was dem Geschmack aber keinen Abbruch tut.&lt;br /&gt;
*Mein Espresso schmeckt eklig sauer -&amp;gt; die Brühtemperatur war zu niedrig oder die Röstung zu hell. Die Maschine samt Brühgruppe und Siebträger muss je nach Typ mindestens 15min durcheizen, Zweikreiser brauchen eher 30min. Die Tasse muss auch mit heißem Wasser vorgeheizt werden.&lt;br /&gt;
*Mein Espresso ist sehr bitter -&amp;gt; Die Temperatur war zu hoch oder die Röstung zu dunkel. Auch zu fein gemahlenes Pulver, zu starker Anpressdruck und der daraus resultierende hohe Brühdruck verursacht bitteren Geschmack. Es kann auch an der Einstellung der Maschine liegen, dass der Druck zu spät abgeregelt wird. Auch zu viel Wasser macht bitter, erkennen kann man das an einem heller werdenden Strahl aus dem Siebträger während der Zubereitung, genannt &amp;quot;Blondphase&amp;quot;. Hier sollte man den Bezug abbrechen, auch wenn die Tasse nicht &amp;quot;voll&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
* Eine helle Crema weist auch auf einen zu niedrigen Druck oder eine zu niedrige Temperatur hin. Sie sollte haselnussbraun sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie mache ich Milchschaum? ===&lt;br /&gt;
Zur Herstellung von [[Milchaufschäumen|Milchschaum]] existiert ein wirklich guter Artikel an anderer Stelle.&lt;br /&gt;
Deshalb hier die Kurzform: Von einem Dampfstrahl wird seitlich an der Dampfdüse Luft mitgerissen und unter die Milch gehoben. Die groben Blasen werden vom Dampfstrahl weiter zerteilt, bis eine homogene, cremige und fließfähige Masse entsteht. Braucht man dafür zu lange, wird die Milch zu heiß, schmeckt verkocht und setzt sich wieder unten ab, während oben drauf ein fester, blasiger und unansehnlicher Schaum steht. Dies gilt es zu vermeiden. Milchaufschäumen erfordert einiges an Geschick und Übung, also bitte nicht aufgeben, wenn es nicht auf Anhieb klappt.&lt;br /&gt;
Für den Anfang gibt es aber das sogenannte Pannarello, das etwas leichter zu benutzen ist, jedoch nur einen relativ groben Schaum ermöglicht. Prinzipiell sind auch Düsen mit weniger Löchern leichter in der Handhabung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie macht man Cappuccino, Latte Macchiato und Co? ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Latte_Art_LaPotenza1.jpg|thumb|[[Latte Art]]-Blatt (Quelle: LaPotenza.com)]] &lt;br /&gt;
*Der berühmte Cappuccino wird hierzulande oft beschrieben als 180ml einer Mischung aus je einem Drittel Espresso, heißer Milch und Milchschaum. Diese Vorstellung darf man getrost vergessen, es ist viel einfacher: Man wärmt eine Cappuccinotasse mit heißem Wasser vor, brüht einen guten Espresso hinein (einen, also 25ml!) und füllt die Tasse mit Milchschaum auf. Dabei setzt sich ein Teil der Milch wieder ab und verbindet sich mit dem Espresso, der Schaum steigt nach oben durch die Crema auf und bildet bei [[Latte Art|entsprechendem Eingießen]] hübsche Muster, die jedes Kakaopulver oben drauf überflüssig machen.&lt;br /&gt;
*Latte Macchiato, der Mega-Milch-Mode-Mix zum Beeindrucken weiblicher Gäste: Man schäumt wie gewohnt Milch auf, gießt sie in ein nicht vorgewärmtes LM-Glas, macht dann erst einen Espresso, z.B. in einem gut vorgewärmten kleinen Kännchen oder Tässchen und gießt ihn langsam durch die nun etwas abgesetzte Schaumschicht. Das entstandene Loch lässt sich mit einem Extra-Löffel Schaum verschließen.&lt;br /&gt;
*Ein Espresso Macchiato ist einfach ein normaler Espresso mit kleinem Schaumhäubchen&lt;br /&gt;
*Der Espresso Corretto wird mit einem '''kleinen''' Schuss Grappa oder Amaretto abgerundet. Die Wahl der Spirituose obliegt aber eigentlich der Phantasie des Einzelnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welche Pflege braucht meine Bella Macchina? ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Rückspülen01.jpg|thumb|Reinigung der Dusche]]&lt;br /&gt;
*Wenn die Maschine ein Magnetventil besitzt, sollte man mehrmals am Tag, d.h. möglichst immer bevor man die Maschine ausschaltet, die Brühgruppe mit klarem Wasser rückspülen. Dazu setzt man in einen ST das '''[[Blindsieb]]''' ein, spannt ihn in die Maschine und drückt für einige Sekunden die Bezugstaste.&lt;br /&gt;
*Je nach Nutzung sollte man einmal pro Woche mit '''[[Kaffeefettlöser]]''' rückspülen, dazu füllt man einen Löffel davon in das Blindsieb, startet mehrmals den Bezug, lässt es danach jeweils etwas einwirken, bis das Wasser, welches durch das Magnetventil abgeleitet wird, nicht mehr braun ist. Am Ende muss man mit klarem Wasser mehrmals rückspülen, damit Rückstände des Reinigungsmittels aus der Brühgruppe entfernt wird. Zusätzlich sollte das '''[[Duschsieb]]''', wenn möglich, abgeschraubt und mit einer Bürste unter heißem Wasser gereinigt werden.&lt;br /&gt;
*Mit der Zeit sammelt sich in der Milchschaumdüse etwas eingetrocknete Milch. Deshalb sollte sie aus ästhetischen und hygienischen Gründen ab und zu demontiert und gereingt werden. Nach jedem Schäumen sollte sie abgewischt und mit Dampf durchgeblasen werden. Hartnäckige Milchkrusten lassen sich aufweichen, indem man die Dampflanze in ein Kännchen voll heißes Wasser stellt. Allerdings kann ein defektes [[Entlüftungsventil]] dafür sorgen, dass das Milchrest-Wasser-Gemisch in den Kessel gesaugt wird, wenn man die Maschine abschaltet.&lt;br /&gt;
*Über die Reinigung des Gehäuses entscheidet auch das ästhetische Empfinden des jeweiligen Benutzers...&lt;br /&gt;
*Einkreiser lassen sich je nach Härte des verwendeten Wassers entkalken, indem man einfach spezielle Entkalkerlösung oder Zitronen- oder Weinsteinsäure in den Tank gibt und durch die Maschine pumpt. Wenn man nachher ordentlich mit klarem Wasser nachspült, bleiben kaum Rückstände in der Maschine.&lt;br /&gt;
*Bei Zweikreisern lässt sich die Lösung leider nur schwer aus dem Kessel entfernen, weshalb man hier auch von einer solchen Schnellentkalkung absehen sollte. Wenn man entkalktes Wasser (Brita, Ionentauscher oder Umkehrosmose) verwendet, verkalkt die Maschine so langsam, dass man sie nur alle paar Jahre zerlegen und von Hand entkalken muss. Handwerklich Unbegabte sollten dies einem Fachmann überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie bedient man eine Espressomaschine?!===&lt;br /&gt;
[[Einkreismaschinen|Einkreiser]]:&lt;br /&gt;
*Zuerst muss die Maschine richtig aufgeheizt sein. Dazu reicht es nicht, zu warten, bis die Heizung ausgeht, weil dann nur der Kessel, nicht aber die Brühgruppe und der Siebträger heiß sind. Die meisten Einkreiser sind nach etwa 15 min betriebsbereit. Ob die Maschine heiß genug ist, lässt sich durch vorsichtiges Berühren der Gruppe oder des Brühkopfes erkennen: Wenn man sich die Finger verbrennen kann, ist sie bereit (Vorsicht!!!). Der Siebträger sollte aus thermischen Gründen stets im Brühkopf eingeklinkt sein.&lt;br /&gt;
*Die Tassen heizt man mit heißem Wasser aus der Maschine vor. Dies beschleunigt auch die Aufheizung der Brühgruppe.&lt;br /&gt;
*Wenn alles schön warm ist, nimmt man den ST von der Maschine, [[Bild:leerer_siebträger.jpg|thumb|Leerer Siebträger]] wischt ihn trocken und befüllt ihn mit der gewünschten Menge (7 oder 14&amp;amp;nbsp;g) Pulver. Dieses verteilt man möglichst gleichmäßig im Sieb [[Bild:Loses_Mahlgut_im_Siebträger.jpg|thumb|Verteiltes Espressomehl]] und drückt es mit dem Tamper fest. Am Ende führt man mit dem Tamper ohne Druck noch eine kleine Drehbewegung durch, um die Oberfläche schön glatt zu bekommen. [[Bild:Verdichtetes_Mahlgut_im_Siebträger.jpg|thumb|Getamptes und poliertes Mehl]] Jetzt muss man nur noch die Kaffeekrümel vom Siebrand streichen und den ST wieder einspannen.&lt;br /&gt;
*Nun leert man die Tasse/n und stellt sie unter den Auslauf. Wenn man jetzt den Bezug startet, sollten in etwa 20-30 Sekunden 25 bzw. 50&amp;amp;nbsp;ml Espresso in die Tasse fließen. Die Durchlaufzeit von 20-30 Sekunden gilt für das 1er- und das 2er-Sieb. Das 2er-Sieb besitzt mehr Löcher als das 1er-Sieb, d.&amp;amp;nbsp;h. in der gleichen Zeit läuft die doppelte Menge Wasser durch das Sieb. [[Bild:Espresso(1).jpg|thumb|Fertiger Espresso]]&lt;br /&gt;
*Nachdem man die Tasse weggestellt hat, klinkt man den ST aus, [[Bild:Gefüllter_Siebträger_nach_dem_Bezug.jpg|thumb|Trester mit Abdruck der Dusche]] leert ihn in den Abschlagkasten [[Bild:Kaffeepuck.jpg|thumb|Idealtypischer Kaffeepuck]] und spült ihn aus. Die Brühgruppe spült man mit einem weiteren Leerbezug und pinselt die Reste hinaus. Zum Schluss hängt man den ST wieder in sein warmes Plätzchen.&lt;br /&gt;
*Wenn man aus dem Espresso jetzt z.B. einen Cappuccino machen möchte, heizt man den Kessel jetzt auf Dampftemperatur hoch und [[Milchaufschäumen|schäumt die Milch]]. Danach muss man erst den Dampfdruck ablassen und den Kessel wieder mit Wasser füllen, bevor man wieder Espresso bereiten kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zweikreismaschinen|Zweikreiser]]:&lt;br /&gt;
*Auch ein Zweikreiser muss vor dem ersten Bezug ordentlich durchheizen, in der Regel länger als jeder Einkreiser (min. 30 Minuten)&lt;br /&gt;
*Das Vorgehen gleicht großteils dem beim Einkreiser, jedoch muss man vor dem Espressobezug erst einen [[Leerbezug]] durchführen, weil das Wasser im [[Wärmetauscher]] mit der Zeit die Temperatur des Kessels annimmt. Dieses überhitzte Wasser muss erst abgelassen werden, weil es sonst den Kaffee verbrennen würde. Wie viel Wasser abgelassen werden muss, hängt von der Maschine und dem eingestellten Kesseldruck ab, die Menge muss jeder für seine Maschine selbst herausfinden. Mit dem Leerbezug kann man auch gleich die Tassen aufwärmen.&lt;br /&gt;
*Jetzt spannt man wie gewohnt den Siebträger ein und brüht den Espresso.&lt;br /&gt;
*Mit etwas Geschick oder einer Dosierautomatik kann man beim Zweikreiser schon mit dem Milchschäumen beginnen, wenn der Espresso noch läuft.&lt;br /&gt;
*Weitere Unterschiede in der Bedienung gibt es nicht, abgesehen vom separaten Heißwasserhahn. Bei einigen Maschinen muss man noch selbst den Kesselfüllstand regulieren, neuere Modelle haben zu großen Teilen eine automatische Kesselfüllung.&lt;br /&gt;
*Wenn der Espresso immer zu bitter oder vor allem zu sauer ist, kann das an einem ungeeigneten Kesseldruck liegen. Dieser wird am [[Pressostat|Pressostaten]] im Inneren der Maschine verstellt. Bei fast allen Zweikreisern lässt sich über das Bypass- oder Expansionsventil auch der Brühdruck einstellen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Handhebelmaschinen]]:&lt;br /&gt;
*Die Handhebelmaschine (z.&amp;amp;nbsp;B. LaPavoni „[[Europiccola]]“) ist neben der [[Bialetti]] die wohl puristischste Art, Espresso zu kochen. Einfacher wird es dadurch allerdings nicht.&lt;br /&gt;
*Zunächst wird der Verschlussdeckel vom Kessel geschraubt und maximal bis zur Markierung mit Wasser befüllt. Den Deckel nun wieder festschrauben.&lt;br /&gt;
*Nach dem Einschalten der Maschine dauert es etwa zehn Minuten, bis die Heizspindel das Wasser und die Maschine bis zur Bezugstemperatur erhitzt hat. Ein deutliches Signal, dass die Maschine betriebsbereit ist, ist der austretende Dampf aus dem Sicherheitsventil. &lt;br /&gt;
*Die zu verwendende Espressotasse unter den Siebträger stellen. Nun wird mit eingespanntem, leerem Siebträger -und die Maschine daran festhaltend- der Handhebel langsam nach oben geführt. Kurz vor der obersten Position tritt durch den Überdruck heißes Wasser aus dem Kessel in den Kolben und selbständig durch den Siebträger. Hiermit wird die Espressotasse vorgewärmt. Damit die Tasse nicht überläuft, muss der Hebel rechtzeitig wieder nach unten geführt werden. '''Vorsicht:''' Wird der Handhebel anfangs zu weit nach oben geführt, spritzt das heiße Wasser unkontrolliert seitlich aus dem Siebträger heraus, so dass Verbrennungen vorprogrammiert sind. &lt;br /&gt;
*Der Siebträger wird nun wieder ausgespannt und das Sieb mit frischem und sehr fein gemahlenem Kaffeepulver bis zur Oberkante befüllt. Vorgemahlenes Kaffeepulver hat an dieser Stelle übrigens überhaupt nichts zu suchen. Eine vernünftige Kaffeemühle ist demnach auch bei dieser Espressomaschinenkategorie unerlässlich.&lt;br /&gt;
*Mit einem ordentlichen, passgenauen Tamper wird das Kaffeemehl nun mit etwa 15&amp;amp;nbsp;kg festgedrückt. Um die kleine Kaffeewand am Siebrand zum Einsturz zu bringen, sollte ein-, zweimal mit dem Tamper seitlich an den Siebträger geklopft werden. Anschließend noch mal fest andrücken.&lt;br /&gt;
*Der gefüllte Siebträger wird nun wieder in die Brühgruppe eingespannt. Damit dieser auch ordentlich fest sitzt, muss die Maschine am Handhebel festgehalten werden.&lt;br /&gt;
*Nun wird die vorgewärmte (und nunmehr leere) Espressotasse unter den Siebträger gestellt.&lt;br /&gt;
*Ähnlich wie oben schon beschrieben, wird nun der Handhebel langsam bis ganz nach oben geführt. Hierbei muss die Maschine ebenfalls am Siebträgergriff festgehalten werden. Nun hört man kurz das in den Kolben strömende Wasser. Für etwa zehn Sekunden lässt man jetzt das Kaffeepulver aufquellen. Im besten Fall tritt auch gegen Ende der Aufquellzeit kein Espresso aus dem Siebträgerauslauf. Anschließend wird der Handhebel im Verlauf von etwa 20 Sekunden bis ganz nach unten gedrückt. Hierbei sollte auf den Handhebel eine Kraft von ungefähr 10 bis 15 kg aufgewandt werden. (=&amp;gt; Muss zum Bezug wesentlich stärker gedrückt werden und es kommt dennoch kein Espresso aus dem Siebträger, ist das Kaffeemehl zu fein gemahlen. Entsprechend wäre das Kaffeemehl zu grob gemahlen, wenn nahezu keine Kraft aufgebracht werden muss, um den Hebel nach unten zu drücken.)&lt;br /&gt;
*Unter Verwendung eines Einersiebes ist nun ein Espresso fertig. Zwei Espressi bzw. einen Doppio erhält man, indem man einen Bezug mit dem Zweiersieb entnimmt und anschließend den Hebel noch ein weiteres Mal nach oben führt und sofort wieder langsam nach unten drückt.&lt;br /&gt;
*Der Siebträger sollte erst nach einer kurzen Wartezeit vorsichtig ausgespannt werden. Sofort nach dem Bezug herrscht auf den Kaffeepuck noch ein hoher Druck, der das Kaffeepulver aus dem Siebträger spritzen ließe, wenn dieser zu früh und zu schnell entfernt würde.&lt;br /&gt;
[[Bild:espresso.jpg|thumb|Espresso aus einer Europiccola]]&lt;br /&gt;
*'''Hinweis:''' Der Brühkopf von Handhebelmaschinen wird einzig durch das heiße Wasser im benachbarten Kessel geheizt. Bei einer längeren Standzeit der Maschine bzw. bei vielen Bezügen hintereinander droht dieser zu überhitzen. Das Bezugswasser wird hier nicht mehr gekühlt, so dass zu heißes Wasser durch den Siebträger gedrückt wird. Folglich verbrennt der Espresso und er schmeckt bitter. &lt;br /&gt;
**Abhilfe kann man sich durch einen einfachen Trick verschaffen: Man füllt ein Glas mit kaltem Wasser, hält es so unter den Brühkopf, dass dieser leicht in das Glas eintaucht. Nun saugt man das kalte Wasser in den Brühkopf, indem der Bezugshebel nach oben gehoben wird. (Aber nicht zu hoch, denn sonst kommt ja wieder heißes Wasser vom Kessel in den Kolben.) Da sich der Brühkopf nun um ein paar Grad abgekühlt hat, kann es jetzt mit dem Espressobezug wieder losgehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weitere Anleitung gibts [http://www.kaffee-netz.de/espresso-und-kaffeemaschinen/12687-anleitung-zum-gluecklichsein-pavoni-professional-handhebel.html hier] im Kaffee-Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Grundlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Ascaso_Steel_Uno_Prof&amp;diff=21617</id>
		<title>Ascaso Steel Uno Prof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Ascaso_Steel_Uno_Prof&amp;diff=21617"/>
		<updated>2013-06-04T20:19:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Einkreiser&lt;br /&gt;
|BILD = HierWaereEinBildGesucht.jpg&lt;br /&gt;
|BILDUNTERSCHRIFT = Ascaso Steel Uno Prof&lt;br /&gt;
|NAME = Steel Uno Prof&lt;br /&gt;
|HERSTELLER = Ascaso&lt;br /&gt;
|VARIANTEN = Diverse, Ein- und Zweikreis, verschiedene Boiler und Brühgruppen, eine oder zwei Brühgruppen.&lt;br /&gt;
|GRUPPENANZAHL = 1&lt;br /&gt;
|ZEITRAUM = bis heute&lt;br /&gt;
|NEUPREIS = ca. 600 € (mit [[PID Controller|PID-Steuerung]] ca. 750 €)&lt;br /&gt;
|GEBRAUCHTPREIS = &lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Eine der vielen Varianten aus der Steel-Serie. Einkreis mit grossem Boiler&lt;br /&gt;
|VERARBEITUNG = gut, eher technisch&lt;br /&gt;
|AUFHEIZZEIT = 10 min, besser 15 min&lt;br /&gt;
|EINSATZBEREICH = Haushalt&lt;br /&gt;
|LEISTUNG = 1250&lt;br /&gt;
|STROM = 230&lt;br /&gt;
|MASSE = 250 x 360 x 310&lt;br /&gt;
|GEWICHT = 12&lt;br /&gt;
|PUMPE = Vibrationspumpe, 16bar&lt;br /&gt;
|GEHAEUSE = Edelstahl, matt&lt;br /&gt;
|KESSELVOL = 0,325&lt;br /&gt;
|KESSELMATERIAL = Messing&lt;br /&gt;
|EXPANSIONSVENTIL = ja&lt;br /&gt;
|ENTLUEFTUNGSVENTIL = ja, für die Ulka-Pumpe&lt;br /&gt;
|KESSELFUELLUNG = &lt;br /&gt;
|BRÜHGRUPPENTYP = Messing&lt;br /&gt;
|SIEBTRAEGERDURCHMESSER = &lt;br /&gt;
|SIEBDURCHMESSER = 60&lt;br /&gt;
|DAMPF = ja, schwenkbar&lt;br /&gt;
|HEISSWASSER = ja&lt;br /&gt;
|FESTWASSER = nein&lt;br /&gt;
|WASSERTANK = 2,2&lt;br /&gt;
|MAGNETVENTIL = ja&lt;br /&gt;
|PUMPENMANOMETER = nein&lt;br /&gt;
|KESSELMANOMETER = ja, Boilertemperatur&lt;br /&gt;
|DOSIERUNG = nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder und Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
'''[[:Kategorie:{{PAGENAME}} (Bilder)|Weitere Bilder zur {{PAGENAME}}]]'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[http://www.kaffee-netz.de/ Erfahrungsberichte zur {{PAGENAME}}]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
*'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
**einfach &lt;br /&gt;
**robust, professioneller Boiler und Brühgruppe&lt;br /&gt;
**Dampfdüse reicht für leckeren Milchschaum auch bei größeren Mengen (Boiler mit 325 ml)&lt;br /&gt;
**einfache Befüllung des herausziehbaren Tanks&lt;br /&gt;
**guter, massiver Siebträger (Profiqualität), der die Wärme gut hält&lt;br /&gt;
**Tank mit Wasserstand-Sensor, LED-Kontroll-Lampe&lt;br /&gt;
**Auch mit [[PID Controller|PID-Steuerung]] ab Werk erhältlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
**Dampfdüse war beim Modell bis 2012 vielleicht einen Tick zu kurz, aber man gewöhnt sich dran&lt;br /&gt;
**Die blauen LEDs sind extrem hell (und nerven speziell morgens dadurch manchmal ein wenig). LEDs fallen bei leichtem Druck nach innen ins Gehäuse&lt;br /&gt;
**Interne Verkabelung mit Lüsterklemmen. Litzen teilweise nicht in in Adernendhülsen gefasst, sondern direkt verschraubt - unzulässig! &lt;br /&gt;
**Die &amp;quot;Verchromung&amp;quot; der Schalter reibt sich schnell ab (dann werden diese schwarz, ist auch nicht so schlimm)&lt;br /&gt;
**Die Abtropfschale ist ein Schublade. Diese ist recht flach, muss also balanciert werden wenn Sie voll ist. Ausserdem lässt sich das darüber befindliche Sieb nicht abnehmen, so dass die Reinigung etwas umständlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre) ==&lt;br /&gt;
''Ab 2012'' (Modell mit PID):&lt;br /&gt;
* Längere Dampflanze, nun Edelstahl, mit Einlochdüse und um 360 Grad drehbar&lt;br /&gt;
* Kippschalter statt Druckschalter&lt;br /&gt;
* Veränderter Siebträger &lt;br /&gt;
* Messingboiler ist nun vernickelt&lt;br /&gt;
* Panzerschlauch zwischen Vibrationspumpe und Boiler&lt;br /&gt;
* Kupferrohr statt Teflonschlauch zwischen Boiler und Dampfventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Modifikationen ==&lt;br /&gt;
Man kann nach leichter Modifikation die Dampfdüse des größeren Modells verwenden. Das ermölicht die Verwendung von größeren Milchbehältern auch mit wenig Inhalt, ist aber nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrung ==&lt;br /&gt;
Ich habe recht lange nach der richtigen Maschine für mich gesucht und bin mit dieser sehr zufrieden. Das Design ist eher technisch, auch nicht so klassisch, also nicht unbedingt eine Maschine fürs Wohnzimmer. Dafür integriert sie sich gut und platzsparend in eine moderne Küche. Mit der Qualität des Caffes bin ich sehr zufrieden, ich bin mir sicher, dass ich da die Möglichkeiten der Maschine noch nicht ausreize. Meine Kritikpunkte (s. Nachteile) sind alle eher klein, und es ist fast nichts dabei was ich nicht vorher schon gewust habe. &lt;br /&gt;
Der relativ große Boiler hat genug Volumen für Caffe und auch für reichlich Milchschaum, allerdings dauert es auch einige Zeit bis er nach Dampfbezug wieder abgekühlt ist (lässt sich durch Blindbezug beschleunigen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neo</name></author>
	</entry>
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		<title>Ascaso Steel Uno Prof</title>
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		<updated>2013-06-04T20:18:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Einkreiser&lt;br /&gt;
|BILD = HierWaereEinBildGesucht.jpg&lt;br /&gt;
|BILDUNTERSCHRIFT = Ascaso Steel Uno Prof&lt;br /&gt;
|NAME = Steel Uno Prof&lt;br /&gt;
|HERSTELLER = Ascaso&lt;br /&gt;
|VARIANTEN = Diverse, Ein- und Zweikreis, verschiedene Boiler und Brühgruppen, eine oder zwei Brühgruppen.&lt;br /&gt;
|GRUPPENANZAHL = 1&lt;br /&gt;
|ZEITRAUM = bis heute&lt;br /&gt;
|NEUPREIS = ca. 600 € (mit PID-Steuerung ca. 750 €)&lt;br /&gt;
|GEBRAUCHTPREIS = &lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Eine der vielen Varianten aus der Steel-Serie. Einkreis mit grossem Boiler&lt;br /&gt;
|VERARBEITUNG = gut, eher technisch&lt;br /&gt;
|AUFHEIZZEIT = 10 min, besser 15 min&lt;br /&gt;
|EINSATZBEREICH = Haushalt&lt;br /&gt;
|LEISTUNG = 1250&lt;br /&gt;
|STROM = 230&lt;br /&gt;
|MASSE = 250 x 360 x 310&lt;br /&gt;
|GEWICHT = 12&lt;br /&gt;
|PUMPE = Vibrationspumpe, 16bar&lt;br /&gt;
|GEHAEUSE = Edelstahl, matt&lt;br /&gt;
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|BRÜHGRUPPENTYP = Messing&lt;br /&gt;
|SIEBTRAEGERDURCHMESSER = &lt;br /&gt;
|SIEBDURCHMESSER = 60&lt;br /&gt;
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|DOSIERUNG = nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder und Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
'''[[:Kategorie:{{PAGENAME}} (Bilder)|Weitere Bilder zur {{PAGENAME}}]]'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[http://www.kaffee-netz.de/ Erfahrungsberichte zur {{PAGENAME}}]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
*'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
**einfach &lt;br /&gt;
**robust, professioneller Boiler und Brühgruppe&lt;br /&gt;
**Dampfdüse reicht für leckeren Milchschaum auch bei größeren Mengen (Boiler mit 325 ml)&lt;br /&gt;
**einfache Befüllung des herausziehbaren Tanks&lt;br /&gt;
**guter, massiver Siebträger (Profiqualität), der die Wärme gut hält&lt;br /&gt;
**Tank mit Wasserstand-Sensor, LED-Kontroll-Lampe&lt;br /&gt;
**Auch mit PID-Steuerung ab Werk erhältlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
**Dampfdüse war beim Modell bis 2012 vielleicht einen Tick zu kurz, aber man gewöhnt sich dran&lt;br /&gt;
**Die blauen LEDs sind extrem hell (und nerven speziell morgens dadurch manchmal ein wenig). LEDs fallen bei leichtem Druck nach innen ins Gehäuse&lt;br /&gt;
**Interne Verkabelung mit Lüsterklemmen. Litzen teilweise nicht in in Adernendhülsen gefasst, sondern direkt verschraubt - unzulässig! &lt;br /&gt;
**Die &amp;quot;Verchromung&amp;quot; der Schalter reibt sich schnell ab (dann werden diese schwarz, ist auch nicht so schlimm)&lt;br /&gt;
**Die Abtropfschale ist ein Schublade. Diese ist recht flach, muss also balanciert werden wenn Sie voll ist. Ausserdem lässt sich das darüber befindliche Sieb nicht abnehmen, so dass die Reinigung etwas umständlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre) ==&lt;br /&gt;
''Ab 2012'' (Modell mit PID):&lt;br /&gt;
* Längere Dampflanze, nun Edelstahl, mit Einlochdüse und um 360 Grad drehbar&lt;br /&gt;
* Kippschalter statt Druckschalter&lt;br /&gt;
* Veränderter Siebträger &lt;br /&gt;
* Messingboiler ist nun vernickelt&lt;br /&gt;
* Panzerschlauch zwischen Vibrationspumpe und Boiler&lt;br /&gt;
* Kupferrohr statt Teflonschlauch zwischen Boiler und Dampfventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Modifikationen ==&lt;br /&gt;
Man kann nach leichter Modifikation die Dampfdüse des größeren Modells verwenden. Das ermölicht die Verwendung von größeren Milchbehältern auch mit wenig Inhalt, ist aber nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrung ==&lt;br /&gt;
Ich habe recht lange nach der richtigen Maschine für mich gesucht und bin mit dieser sehr zufrieden. Das Design ist eher technisch, auch nicht so klassisch, also nicht unbedingt eine Maschine fürs Wohnzimmer. Dafür integriert sie sich gut und platzsparend in eine moderne Küche. Mit der Qualität des Caffes bin ich sehr zufrieden, ich bin mir sicher, dass ich da die Möglichkeiten der Maschine noch nicht ausreize. Meine Kritikpunkte (s. Nachteile) sind alle eher klein, und es ist fast nichts dabei was ich nicht vorher schon gewust habe. &lt;br /&gt;
Der relativ große Boiler hat genug Volumen für Caffe und auch für reichlich Milchschaum, allerdings dauert es auch einige Zeit bis er nach Dampfbezug wieder abgekühlt ist (lässt sich durch Blindbezug beschleunigen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neo</name></author>
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		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Ascaso_Steel_Uno_Prof&amp;diff=21615</id>
		<title>Ascaso Steel Uno Prof</title>
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		<updated>2013-06-04T20:17:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Einkreiser&lt;br /&gt;
|BILD = HierWaereEinBildGesucht.jpg&lt;br /&gt;
|BILDUNTERSCHRIFT = Ascaso Steel Uno Prof&lt;br /&gt;
|NAME = Steel Uno Prof&lt;br /&gt;
|HERSTELLER = Ascaso&lt;br /&gt;
|VARIANTEN = Diverse, Ein- und Zweikreis, verschiedene Boiler und Brühgruppen, eine oder zwei Brühgruppen.&lt;br /&gt;
|GRUPPENANZAHL = 1&lt;br /&gt;
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|NEUPREIS = ca. 600 € (mit PID-Steuerung ca. 750 €)&lt;br /&gt;
|GEBRAUCHTPREIS = &lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Eine der vielen Varianten aus der Steel-Serie. Einkreis mit grossem Boiler&lt;br /&gt;
|VERARBEITUNG = gut, eher technisch&lt;br /&gt;
|AUFHEIZZEIT = 10 min, besser 15 min&lt;br /&gt;
|EINSATZBEREICH = Haushalt&lt;br /&gt;
|LEISTUNG = 1250&lt;br /&gt;
|STROM = 230&lt;br /&gt;
|MASSE = 250 x 360 x 310&lt;br /&gt;
|GEWICHT = 12&lt;br /&gt;
|PUMPE = Vibrationspumpe, 16bar&lt;br /&gt;
|GEHAEUSE = Edelstahl, matt&lt;br /&gt;
|KESSELVOL = 0,325&lt;br /&gt;
|KESSELMATERIAL = Messing&lt;br /&gt;
|EXPANSIONSVENTIL = ja&lt;br /&gt;
|ENTLUEFTUNGSVENTIL = ja, für die Ulka Pumpe&lt;br /&gt;
|KESSELFUELLUNG = &lt;br /&gt;
|BRÜHGRUPPENTYP = Messing&lt;br /&gt;
|SIEBTRAEGERDURCHMESSER = &lt;br /&gt;
|SIEBDURCHMESSER = 60&lt;br /&gt;
|DAMPF = ja, schwenkbar&lt;br /&gt;
|HEISSWASSER = ja&lt;br /&gt;
|FESTWASSER = nein&lt;br /&gt;
|WASSERTANK = 2,2&lt;br /&gt;
|MAGNETVENTIL = ja&lt;br /&gt;
|PUMPENMANOMETER = nein&lt;br /&gt;
|KESSELMANOMETER = ja, Boilertemperatur&lt;br /&gt;
|DOSIERUNG = nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder und Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
'''[[:Kategorie:{{PAGENAME}} (Bilder)|Weitere Bilder zur {{PAGENAME}}]]'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[http://www.kaffee-netz.de/ Erfahrungsberichte zur {{PAGENAME}}]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
*'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
**einfach &lt;br /&gt;
**robust, professioneller Boiler und Brühgruppe&lt;br /&gt;
**Dampfdüse reicht für leckeren Milchschaum auch bei größeren Mengen (Boiler mit 325 ml)&lt;br /&gt;
**einfache Befüllung des herausziehbaren Tanks&lt;br /&gt;
**guter, massiver Siebträger (Profiqualität), der die Wärme gut hält&lt;br /&gt;
**Tank mit Wasserstand-Sensor, LED-Kontroll-Lampe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
**Dampfdüse war beim Modell bis 2012 vielleicht einen Tick zu kurz, aber man gewöhnt sich dran&lt;br /&gt;
**Die blauen LEDs sind extrem hell (und nerven speziell morgens dadurch manchmal ein wenig). LEDs fallen bei leichtem Druck nach innen ins Gehäuse&lt;br /&gt;
**Interne Verkabelung mit Lüsterklemmen. Litzen teilweise nicht in in Adernendhülsen gefasst, sondern direkt verschraubt - unzulässig! &lt;br /&gt;
**Die &amp;quot;Verchromung&amp;quot; der Schalter reibt sich schnell ab (dann werden diese schwarz, ist auch nicht so schlimm)&lt;br /&gt;
**Die Abtropfschale ist ein Schublade. Diese ist recht flach, muss also balanciert werden wenn Sie voll ist. Ausserdem lässt sich das darüber befindliche Sieb nicht abnehmen, so dass die Reinigung etwas umständlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre) ==&lt;br /&gt;
''Ab 2012'' (Modell mit PID):&lt;br /&gt;
* Längere Dampflanze, nun Edelstahl, mit Einlochdüse und um 360 Grad drehbar&lt;br /&gt;
* Kippschalter statt Druckschalter&lt;br /&gt;
* Veränderter Siebträger &lt;br /&gt;
* Messingboiler ist nun vernickelt&lt;br /&gt;
* Panzerschlauch zwischen Vibrationspumpe und Boiler&lt;br /&gt;
* Kupferrohr statt Teflonschlauch zwischen Boiler und Dampfventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Modifikationen ==&lt;br /&gt;
Man kann nach leichter Modifikation die Dampfdüse des größeren Modells verwenden. Das ermölicht die Verwendung von größeren Milchbehältern auch mit wenig Inhalt, ist aber nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrung ==&lt;br /&gt;
Ich habe recht lange nach der richtigen Maschine für mich gesucht und bin mit dieser sehr zufrieden. Das Design ist eher technisch, auch nicht so klassisch, also nicht unbedingt eine Maschine fürs Wohnzimmer. Dafür integriert sie sich gut und platzsparend in eine moderne Küche. Mit der Qualität des Caffes bin ich sehr zufrieden, ich bin mir sicher, dass ich da die Möglichkeiten der Maschine noch nicht ausreize. Meine Kritikpunkte (s. Nachteile) sind alle eher klein, und es ist fast nichts dabei was ich nicht vorher schon gewust habe. &lt;br /&gt;
Der relativ große Boiler hat genug Volumen für Caffe und auch für reichlich Milchschaum, allerdings dauert es auch einige Zeit bis er nach Dampfbezug wieder abgekühlt ist (lässt sich durch Blindbezug beschleunigen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Ascaso_Steel_Uno_Prof&amp;diff=21614</id>
		<title>Ascaso Steel Uno Prof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Ascaso_Steel_Uno_Prof&amp;diff=21614"/>
		<updated>2013-06-04T20:16:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neo: /* Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Einkreiser&lt;br /&gt;
|BILD = HierWaereEinBildGesucht.jpg&lt;br /&gt;
|BILDUNTERSCHRIFT = Ascaso Steel Uno Prof&lt;br /&gt;
|NAME = Steel Uno Prof&lt;br /&gt;
|HERSTELLER = Ascaso&lt;br /&gt;
|VARIANTEN = Diverse, Ein- und Zweikreis, verschiedene Boiler und Brühgruppen, eine oder zwei Brühgruppen.&lt;br /&gt;
|GRUPPENANZAHL = 1&lt;br /&gt;
|ZEITRAUM = bis heute&lt;br /&gt;
|NEUPREIS = ca. 600,-&lt;br /&gt;
|GEBRAUCHTPREIS = &lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Eine der vielen Varianten aus der Steel Serie. Einkreis mit grossem Boiler&lt;br /&gt;
|VERARBEITUNG = gut, eher technisch&lt;br /&gt;
|AUFHEIZZEIT = 10 min, besser 15 min&lt;br /&gt;
|EINSATZBEREICH = Haushalt&lt;br /&gt;
|LEISTUNG = 1250&lt;br /&gt;
|STROM = 230&lt;br /&gt;
|MASSE = 250 x 360 x 310&lt;br /&gt;
|GEWICHT = 12&lt;br /&gt;
|PUMPE = Vibrationspumpe, 16bar&lt;br /&gt;
|GEHAEUSE = Edelstahl, matt&lt;br /&gt;
|KESSELVOL = 0,325&lt;br /&gt;
|KESSELMATERIAL = Messing&lt;br /&gt;
|EXPANSIONSVENTIL = ja&lt;br /&gt;
|ENTLUEFTUNGSVENTIL = ja, für die Ulka Pumpe&lt;br /&gt;
|KESSELFUELLUNG = &lt;br /&gt;
|BRÜHGRUPPENTYP = Messing&lt;br /&gt;
|SIEBTRAEGERDURCHMESSER = &lt;br /&gt;
|SIEBDURCHMESSER = 60&lt;br /&gt;
|DAMPF = ja, schwenkbar&lt;br /&gt;
|HEISSWASSER = ja&lt;br /&gt;
|FESTWASSER = nein&lt;br /&gt;
|WASSERTANK = 2,2&lt;br /&gt;
|MAGNETVENTIL = ja&lt;br /&gt;
|PUMPENMANOMETER = nein&lt;br /&gt;
|KESSELMANOMETER = ja, Boilertemperatur&lt;br /&gt;
|DOSIERUNG = nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder und Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
'''[[:Kategorie:{{PAGENAME}} (Bilder)|Weitere Bilder zur {{PAGENAME}}]]'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[http://www.kaffee-netz.de/ Erfahrungsberichte zur {{PAGENAME}}]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
*'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
**einfach &lt;br /&gt;
**robust, professioneller Boiler und Brühgruppe&lt;br /&gt;
**Dampfdüse reicht für leckeren Milchschaum auch bei größeren Mengen (Boiler mit 325 ml)&lt;br /&gt;
**einfache Befüllung des herausziehbaren Tanks&lt;br /&gt;
**guter, massiver Siebträger (Profiqualität), der die Wärme gut hält&lt;br /&gt;
**Tank mit Wasserstand-Sensor, LED-Kontroll-Lampe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
**Dampfdüse war beim Modell bis 2012 vielleicht einen Tick zu kurz, aber man gewöhnt sich dran&lt;br /&gt;
**Die blauen LEDs sind extrem hell (und nerven speziell morgens dadurch manchmal ein wenig). LEDs fallen bei leichtem Druck nach innen ins Gehäuse&lt;br /&gt;
**Interne Verkabelung mit Lüsterklemmen. Litzen teilweise nicht in in Adernendhülsen gefasst, sondern direkt verschraubt - unzulässig! &lt;br /&gt;
**Die &amp;quot;Verchromung&amp;quot; der Schalter reibt sich schnell ab (dann werden diese schwarz, ist auch nicht so schlimm)&lt;br /&gt;
**Die Abtropfschale ist ein Schublade. Diese ist recht flach, muss also balanciert werden wenn Sie voll ist. Ausserdem lässt sich das darüber befindliche Sieb nicht abnehmen, so dass die Reinigung etwas umständlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre) ==&lt;br /&gt;
''Ab 2012'' (Modell mit PID):&lt;br /&gt;
* Längere Dampflanze, nun Edelstahl, mit Einlochdüse und um 360 Grad drehbar&lt;br /&gt;
* Kippschalter statt Druckschalter&lt;br /&gt;
* Veränderter Siebträger &lt;br /&gt;
* Messingboiler ist nun vernickelt&lt;br /&gt;
* Panzerschlauch zwischen Vibrationspumpe und Boiler&lt;br /&gt;
* Kupferrohr statt Teflonschlauch zwischen Boiler und Dampfventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Modifikationen ==&lt;br /&gt;
Man kann nach leichter Modifikation die Dampfdüse des größeren Modells verwenden. Das ermölicht die Verwendung von größeren Milchbehältern auch mit wenig Inhalt, ist aber nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrung ==&lt;br /&gt;
Ich habe recht lange nach der richtigen Maschine für mich gesucht und bin mit dieser sehr zufrieden. Das Design ist eher technisch, auch nicht so klassisch, also nicht unbedingt eine Maschine fürs Wohnzimmer. Dafür integriert sie sich gut und platzsparend in eine moderne Küche. Mit der Qualität des Caffes bin ich sehr zufrieden, ich bin mir sicher, dass ich da die Möglichkeiten der Maschine noch nicht ausreize. Meine Kritikpunkte (s. Nachteile) sind alle eher klein, und es ist fast nichts dabei was ich nicht vorher schon gewust habe. &lt;br /&gt;
Der relativ große Boiler hat genug Volumen für Caffe und auch für reichlich Milchschaum, allerdings dauert es auch einige Zeit bis er nach Dampfbezug wieder abgekühlt ist (lässt sich durch Blindbezug beschleunigen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neo</name></author>
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		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Ascaso_Steel_Uno_Prof&amp;diff=21613</id>
		<title>Ascaso Steel Uno Prof</title>
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		<updated>2013-06-04T20:15:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neo: Neuigkeiten beim Modell 2012&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Einkreiser&lt;br /&gt;
|BILD = HierWaereEinBildGesucht.jpg&lt;br /&gt;
|BILDUNTERSCHRIFT = Ascaso Steel Uno Prof&lt;br /&gt;
|NAME = Steel Uno Prof&lt;br /&gt;
|HERSTELLER = Ascaso&lt;br /&gt;
|VARIANTEN = Diverse, Ein- und Zweikreis, verschiedene Boiler und Brühgruppen, eine oder zwei Brühgruppen.&lt;br /&gt;
|GRUPPENANZAHL = 1&lt;br /&gt;
|ZEITRAUM = bis heute&lt;br /&gt;
|NEUPREIS = ca. 600,-&lt;br /&gt;
|GEBRAUCHTPREIS = &lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Eine der vielen Varianten aus der Steel Serie. Einkreis mit grossem Boiler&lt;br /&gt;
|VERARBEITUNG = gut, eher technisch&lt;br /&gt;
|AUFHEIZZEIT = 10 min, besser 15 min&lt;br /&gt;
|EINSATZBEREICH = Haushalt&lt;br /&gt;
|LEISTUNG = 1250&lt;br /&gt;
|STROM = 230&lt;br /&gt;
|MASSE = 250 x 360 x 310&lt;br /&gt;
|GEWICHT = 12&lt;br /&gt;
|PUMPE = Vibrationspumpe, 16bar&lt;br /&gt;
|GEHAEUSE = Edelstahl, matt&lt;br /&gt;
|KESSELVOL = 0,325&lt;br /&gt;
|KESSELMATERIAL = Messing&lt;br /&gt;
|EXPANSIONSVENTIL = ja&lt;br /&gt;
|ENTLUEFTUNGSVENTIL = ja, für die Ulka Pumpe&lt;br /&gt;
|KESSELFUELLUNG = &lt;br /&gt;
|BRÜHGRUPPENTYP = Messing&lt;br /&gt;
|SIEBTRAEGERDURCHMESSER = &lt;br /&gt;
|SIEBDURCHMESSER = 60&lt;br /&gt;
|DAMPF = ja, schwenkbar&lt;br /&gt;
|HEISSWASSER = ja&lt;br /&gt;
|FESTWASSER = nein&lt;br /&gt;
|WASSERTANK = 2,2&lt;br /&gt;
|MAGNETVENTIL = ja&lt;br /&gt;
|PUMPENMANOMETER = nein&lt;br /&gt;
|KESSELMANOMETER = ja, Boilertemperatur&lt;br /&gt;
|DOSIERUNG = nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder und Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
'''[[:Kategorie:{{PAGENAME}} (Bilder)|Weitere Bilder zur {{PAGENAME}}]]'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[http://www.kaffee-netz.de/ Erfahrungsberichte zur {{PAGENAME}}]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
*'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
**einfach &lt;br /&gt;
**robust, professioneller Boiler und Brühgruppe&lt;br /&gt;
**Dampfdüse reicht für leckeren Milchschaum auch bei größeren Mengen (Boiler mit 325 ml)&lt;br /&gt;
**einfache Befüllung des herausziehbaren Tanks&lt;br /&gt;
**guter, massiver Siebträger (Profiqualität), der die Wärme gut hält&lt;br /&gt;
**Tank mit Wasserstand-Sensor, LED-Kontroll-Lampe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
**Dampfdüse war beim Modell bis 2012 vielleicht einen Tick zu kurz, aber man gewöhnt sich dran&lt;br /&gt;
**Die blauen LEDs sind extrem hell (und nerven speziell morgens dadurch manchmal ein wenig). LEDs fallen bei leichtem Druck nach innen ins Gehäuse&lt;br /&gt;
**Interne Verkabelung mit Lüsterklemmen. Litzen teilweise nicht in in Adernendhülsen gefasst, sondern direkt verschraubt - unzulässig! &lt;br /&gt;
**Die &amp;quot;Verchromung&amp;quot; der Schalter reibt sich schnell ab (dann werden diese schwarz, ist auch nicht so schlimm)&lt;br /&gt;
**Die Abtropfschale ist ein Schublade. Diese ist recht flach, muss also balanciert werden wenn Sie voll ist. Ausserdem lässt sich das darüber befindliche Sieb nicht abnehmen, so dass die Reinigung etwas umständlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre) ==&lt;br /&gt;
''Ab 2012'':&lt;br /&gt;
* Längere Dampflanze, nun Edelstahl, mit Einlochdüse und um 360 Grad drehbar&lt;br /&gt;
* Kippschalter statt Druckschalter&lt;br /&gt;
* Veränderter Siebträger &lt;br /&gt;
* Messingboiler ist nun vernickelt&lt;br /&gt;
* Panzerschlauch zwischen Vibrationspumpe und Boiler&lt;br /&gt;
* Kupferrohr statt Teflonschlauch zwischen Boiler und Dampfventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Modifikationen ==&lt;br /&gt;
Man kann nach leichter Modifikation die Dampfdüse des größeren Modells verwenden. Das ermölicht die Verwendung von größeren Milchbehältern auch mit wenig Inhalt, ist aber nicht unbedingt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrung ==&lt;br /&gt;
Ich habe recht lange nach der richtigen Maschine für mich gesucht und bin mit dieser sehr zufrieden. Das Design ist eher technisch, auch nicht so klassisch, also nicht unbedingt eine Maschine fürs Wohnzimmer. Dafür integriert sie sich gut und platzsparend in eine moderne Küche. Mit der Qualität des Caffes bin ich sehr zufrieden, ich bin mir sicher, dass ich da die Möglichkeiten der Maschine noch nicht ausreize. Meine Kritikpunkte (s. Nachteile) sind alle eher klein, und es ist fast nichts dabei was ich nicht vorher schon gewust habe. &lt;br /&gt;
Der relativ große Boiler hat genug Volumen für Caffe und auch für reichlich Milchschaum, allerdings dauert es auch einige Zeit bis er nach Dampfbezug wieder abgekühlt ist (lässt sich durch Blindbezug beschleunigen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neo</name></author>
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